Neuigkeiten

Sperre der Fernpassroute & des Hahntennjochs am 01. August 2026
- Aufgrund weiterer Versammlung von Bürgerinitiativen: Sperre der B 179 Fernpassstraße im Bereich Reutte/Katzenberg und Nassereith/Rastland
- Ebenfalls wieder zusätzliche Sperre der L 246 Hahntennjochstraße zwischen 09:45 und 12:00 Uhr
- Sperren gelten für den gesamten Verkehr
- Erneut Apell: Fernpassroute am 1. August meiden
- Alle Informationen: www.tirol.gv.at/fernpasssperre
Am Samstag, 1. August 2026, kommt es aufgrund von angemeldeten Versammlungen zu einer rund zweistündigen Sperre der B 179 Fernpassstraße. Im Zeitraum von 09:45 bis 12:00 Uhr muss die B 179 Fernpassstraße deshalb im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Aufgrund des für diesen Tag prognostizierten starken Reiseverkehrs und möglichem vor- und nachgelagerten Verkehr wird seitens der Behörde jedoch erneut eindringlich appelliert, die Fernpassroute am 1. August zu meiden. Seitens der zuständigen Behörden werden wiederum Maßnahmen vorbereitet, um die (Versorgungs-)Sicherheit in der Region zu gewährleisten und AnrainerInnen zu schützen. So wird die L 246 Hahntennjochstraße im gleichen Zeitraum für den gesamten Verkehr gesperrt. Zudem gelten am 1. August die Fahrverbote für den Ausweichverkehr im Bezirk Reutte (L 69 Reuttener Straße Fahrtrichtung Pflach, L 288 Pinswanger Straße Fahrtrichtung Pflach und Zufahrtsstraße Heiterwang in Fahrtrichtung Norden).
Regelungen für AnrainerInnen
Die Sperren der B 179 Fernpassstraße und der L 246 Hahntenjochstraße gelten erneut grundsätzlich für den gesamten Verkehr, Einsatzfahrzeuge dürfen die Sperre im Einsatz passieren. Zudem gilt, dass AnrainerInnen, die entlang der Hahntennjochstraße wohnen, die Hahntenjochstraße auch während der festgelegten Sperrzeiten nutzen können.
Zwischen den beiden Sperren im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland kann die B 179 Fernpassstraße im Zwischentoren wiederum ohne Einschränkungen genutzt werden. Das bedeutet, dass es beispielsweise auch zwischen 09:45 und 12:00 Uhr möglich ist, von Heiterwang nach Biberwier zu fahren. Eine an- oder Abreise zur bzw. aus der Zugspitzregion ist über die B 187 Ehrwalder Straße (Richtung Garmisch-Partenkirchen) oder die L 21 Berwang-Namloser Straße (Richtung Lechtal) möglich.


Sperre des Nederwegs bis 03.07.2026
Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
der Weg von der Brandalm in Richtung Gries („Nederweg“) ist aufgrund von Murenabgängen bis 03.07.2026 gesperrt.
Ab Samstag den 04.07.2026 ist der Weg wieder freigegeben für die Benutzung.
Vielen Dank für euer Verständnis.

Wegsanierung Wirtschaftswege
Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
aufgrund von Wegsanierungen der Wirtschaftswege sind im Zeitraum KW 27 (Montag 29.06. bis Donnerstag 09.07.2026) folgende Teilbereiche gesperrt.
Betroffen Teilbereiche:
- Oberrieder Steg (Fernheizwerk Oberrieder Seite) bis Lehner-Au
- Dorf Mittelweg bis Landesstraße L340
- Runhof bis Huben unterer Brücke (neben Ötztaler Ache taleinwärts links)
Wir bitten um Umfahrung/Ausweichung dieser Bereiche in diesem Zeitraum damit die Arbeiten ungehindert durchgeführt werden können und bitte um Verständnis.



Straßenbeleuchtung Gries
Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
aufgrund eines Kabelschadens ist die Straßenbeleuchtung in Gries derzeit teilweise außer Betrieb.
An der Behebung des Schadens wird bereits gearbeitet, allerdings kann sich die Wiederherstellung länger verzögern als ursprünglich angenommen.
Wir bitte um Ihr Verständnis.

Energie-Frühstücke im Ötztal
Drei Regionale Termine I Teilnahme kostenlos
Regional vernetzen I Gemeinsam Energie gestalten
Die Energiegemeinschaften im Lebensraum Ötztal laden dich herzlich ein. Erfahre in lockerer Atmosphäre, wie Betriebe, Vermieter:innen, Landwirt:innen und Privathaushalte von sauberer, regionaler Energie profitieren. Dich erwarten Impulse aus der Praxis, Erfahrungsaustausch und viel Raum zum Netzwerken.
Wähle einfach den Schwerpunkt, der am besten zu dir passt!
- 09. Juli 2026
Privatpersonen & Landwirt:innen
Firma Auerbau I Bundesstraße 1, Umhausen I 08:00 - 09:30 Uhr
Welche Vorteile bringt vor Ort produzierte Energie für Haushalte und Familien?
*E-Auto kostengünstig laden
*Stromkosten senken durch Energiegemeinschaften
*Photovoltaik & aktuelle Fördermöglichkeiten
*Unabhängigkeit: Energie direkt in der Region nutzen
Für alle Haushalte, Familien, Landwirt:innen und PV-Interessierte.
Teilnahme kostenlos
Damit wir mit genügend Kaffee und Frühstück planen können, melde dich bitte bis zum 30. Juni per Mail an: info@lebensraum-oetztal.at
(Bitte gib bei deiner Anmeldung kurz an, an welchem der drei Termine du teilnimmst und mit wie vielen Personen du kommst.)

Sprengel Ötztal für den Tiroler Ehrenamtspreis nominiert – Jetzt mit Ihrer Stimme unterstützen!
Wir freuen uns sehr: Der Sprengel Ötztal ist für den Tiroler Ehrenamtspreis 2026 nominiert!
Damit wir diese besondere Auszeichnung ins Ötztal holen können, brauchen wir die Unterstützung möglichst vieler Menschen. Bitte schenken Sie uns Ihre Stimme und helfen Sie mit, das großartige Engagement unserer Ehrenamtlichen sichtbar zu machen.
Hier geht's zur Abstimmung:
Ehrenamtspreis Voting Seite: Imst – Soziales & Gesundheit
🗳️ Wichtig: Jede Person kann alle 24 Stunden erneut abstimmen. Das bedeutet: Bis zum 10. Juli können Sie jeden Tag eine Stimme für den Sprengel Ötztal abgeben.
Warum diese Nominierung etwas Besonderes ist
Hinter dem Sprengel Ötztal stehen derzeit 97 engagierte Ehrenamtliche, die mit viel Herz und Einsatz ihre Zeit für andere Menschen schenken:
- 10 Ehrenamtliche im Vorstand
- 35 Ehrenamtliche bei „Essen auf Rädern“
- Im Jahr 2025 wurden bereits 11.185 Mahlzeiten ausgeliefert
- Täglicher Zeitaufwand von rund 1,5 Stunden pro Person
- 21 Ehrenamtliche im Besuchsdienst
- 29 Ehrenamtliche als Kuchenbäckerinnen
- Im Jahr 2025 wurden bereits 131 Kuchen gebacken
- 1 Ehrenamtliche im Bereich Turnen und Bewegung
Was unsere Ehrenamtlichen leisten
Unsere Freiwilligen übernehmen vielfältige und wertvolle Aufgaben:
- Auslieferung von Mahlzeiten im Rahmen von „Essen auf Rädern“
- Besuchsdienste mit unzähligen Stunden für Gespräche, gemeinsame Spiele, Spaziergänge, Einkäufe und Ausflüge
- Musikalische Umrahmung von Messen und Geburtstagsfeiern
- Bewegungsangebote in der Tagesbetreuung
- Verwöhn Momente mit selbstgebackenen Kuchen in der Tagesbetreuung
Mit ihrem Einsatz tragen unsere Ehrenamtlichen wesentlich dazu bei, dass Menschen im Ötztal Unterstützung, Gemeinschaft und Lebensfreude erfahren.
Bitte weitersagen!
Teilen Sie den Abstimmungslink gerne mit Familie, Freunden und Bekannten – über WhatsApp, Facebook, Instagram oder andere Kanäle. Jede Stimme zählt und bringt uns dem Tiroler Ehrenamtspreis einen Schritt näher.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Verkehrseinschränkungen auf der B186 in Oberlängenfeld ab 15. Juni 2026
Ab Montag, 15. Juni 2026, kommt es in Oberlängenfeld im Bereich von der Firma Hummel bis zum Naturparkhausparkplatz auf der B186 aufgrund von Bauarbeiten zu Verkehrseinschränkungen.
Von den Arbeiten betroffen sind beide Fahrspuren, beide Gehsteige sowie in weiterer Folge auch der Kreisverkehr Oberlängenfeld. Die Baustelle wird in mehrere kleinere Bauabschnitte unterteilt und schrittweise entlang der Strecke verlegt. Die Einfahrtsbereiche zu den Nebenstraßen, Geschäftsflächen und Gebäuden werden möglich sein.
An Werktagen wird der Verkehr im Baustellenbereich mittels Ampelregelung geführt. An Wochenenden sind grundsätzlich beide Fahrspuren befahrbar, wobei es vereinzelt zu Einschränkungen oder provisorischen Fahrbahnen (Schotterbelag) kommen kann.
Bei Bedarf werden zusätzlich lokale Umleitungen über Nebenstraßen eingerichtet.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte bzw. Ende August abgeschlossen werden – jedenfalls rechtzeitig vor dem Ötztaler Radmarathon.
Wir bemühen uns um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Arbeiten und bitten alle Betroffenen um Verständnis.


Parkraumbewirtschaftung
Liebe Längenfelderinnen!
Liebe Längenfelder!
Die Parkraumbewirtschaftung beim Parkplatz Naturparkhaus und Parkplatz Feuerstein / Sportplatz Huben haben begonnen. Die Parkplätze sind somit ab sofort gebührenpflichtig.
Wir bitten um Beachtung.

Eine kreative Erlebniswoche für Schülerinnen und Schüler der Gemeinden Längenfeld und Sölden
Du bist kreativ, mutig und neugierig Neues zu entdecken, dann laden wir dich ein, gemeinsam mit uns, vom 27. – 31. Juli 2026 in Längenfeld, oder vom 17. – 21. August 2026 in Sölden, auf eine spannende und schöne Entdeckungsreise zu gehen, bei der du aus sieben Aktivitäten eine wählen kannst. Wir nehmen dich mit und zeigen dir verschiedene Ausdrucksformen der Kreativität, die du ganz unbeschwert kennenlernen wirst.
Neues zu entdecken und dabei Spaß und Freude zu haben, ist unser „Motto“ für unsere gemeinsame Zeit, in der du deine Ideen einbringen und ausleben kannst. Alles was du tun musst – dich entscheiden und anmelden – schon bist du dabei. Du brauchst keine Vorkenntnisse nur ein wenig Mut. Eine Reihe von Möglichkeiten stehen zur Auswahl und warten darauf von dir entdeckt zu werden.
KURS LÄNGENFELD
27.07. BIS 31.07.2026
- Eine kunterbunte Woche: Leuchtobjekte, „Kettelen“, Sommerkränze – Gertrud Hollenstein
Jahrgänge 2011 – 2015 - Malerei – Gerbert Ennemoser
Jahrgänge 2011 – 2015 - Dance, Dance, Dance – Nadine Sommavilla
Jahrgänge 2013 -2017 - Filzen – Vinzenz Kuprian
Jahrgänge 2011 – 2015 - Bau einer Krippe mit dem Krippenverein Längenfeld
Jahrgänge 2011 – 2015 - Die Welt des Backens – vom Mehl zum fertigen Brot - Marco & Gerhard Gstrein
Jahrgänge 2011 – 2017 - Kreativwoche mit Kinderyoga – Sabrina Holzknecht
Jahrgänge 2014 – 2019
Genauere Details zu den Kursen findet ihr auf der Homepage der Erwachsenschule Längenfeld.
KURS SÖLDEN
17.08. BIS 21.08.2026
- Floristik Kreativ - Chiara Brugger, Blumenfrau
Jahrgänge 2016 - 2021 - Kreativ mit Kinderyoga - Sabrina Holzknecht
Jahrgänge 2017 – 2020 - Bunte Kreativwerkstatt - Carmen Mair
Jahrgänge 2013 – 2019 - Crea mit Manu - Manuela Regensburger, Schafwollzentrum Umhausen
Jahrgänge 2011 - 2020 - Sonne, Wald & Wiesen – Zauber mit allen Sinnen - Gerlinde Regensburger-Gstrein, Dipl. ganzheitliche Ernährungstrainerin
Jahrgänge 2016 – 2020 - Kleine Hände – große Kunstwerke - Isabell Singer Herzenssache isi
Jahrgänge 2011 – 2014 - Schneekrippen - mit unseren Krippenbaumeistern
Jahrgänge 2011 - 2015
Genauere Details zu den Kursen findet ihr auf der Homepage der Erwachsenschule Innerötztal.
Nutze die Chance und sei dabei! Wir freuen uns auf dich und laden dich ein mit “Mut zur Kreativität“.
LÄNGENFELD
- START
Montag, 27. Juli 2026, 9:00 – 12:30 Uhr Mittelschule Längenfeld, täglich 3,5 Stunden, Jause & Getränk für eine Pause am Vormittag bitte selbst mitbringen - VERNISSAGE
Freitag, 31. Juli 2026 um 12:30 Uhr bei Kuchen und Kaffee
KOSTEN € 70,00 pro Kind und Woche samt Kurs und Materialien - TEILNEHMER
Begrenzte Teilnehmerzahl pro Gruppe - TEILNAHMEBERICHTIGT
Kinder, Jahrgänge 2011 – 2019 - ANMELDUNG
Ab 15. Juni 2026 über die Homepage der Erwachsenenschule Längenfeld https://erwachsenenschulen.at/laengenfeld/
SÖLDEN
- START
Montag, 17. August 2026, 9:00 – 12:30 Uhr, Volks- und Mittelschule Sölden, Krippenvereinslokal Zwieselstein täglich 3,5 Stunden, Jause & Getränk für eine Pause am Vormittag bitte selbst mitbringen - VERNISSAGE
Freitag, 21. August 2026 um 12:30 Uhr bei Kuchen und Kaffee - KOSTEN
€ 70,00 pro Kind und Woche samt Kurs und Materialien - TEILNEHMER
Begrenzte Teilnehmerzahl pro Gruppe - TEILNAHMEBERICHTIGT
Kinder, Jahrgänge 2011 – 2021 - ANMELDUNG
Ab 15. Juni 2026 über die Homepage der Erwachsenenschule Innerötztal https://www.erwachsenenschulen.at/inneroetztal

Achtung: Betrüger verschicken Fake-SMS zur ID Austria
Achtung: Derzeit sind wieder SMS-Betrüger im Umlauf, die angeblich von der ID Austria stammen. In den Nachrichten geht es meist um eine angebliche Verlängerung oder Aktualisierung Ihrer Daten.
Der enthaltene Link wirkt auf den ersten Blick harmlos:
„www.id-austria.gv.at-sicher.com/at/de“
Auch die Webseite sieht der originalen Seite von ID Austria täuschend ähnlich. Bitte geben Sie dort keinesfalls persönliche Daten, Zugangsdaten oder Kontonummern bekannt.
Es handelt sich um eine gefälschte Webseite, die der echten Seite bewusst sehr ähnlich nachgebaut wurde. Seien Sie bitte vorsichtig und löschen Sie solche Nachrichten im Zweifel sofort.
Wichtig zu wissen:
ID Austria, Behörden oder Banken fordern niemals per SMS, E-Mail oder Telefon dazu auf, persönliche Daten, Passwörter oder Bankzugänge bekannt zu geben. Auch die Installation von Fernwartungssoftware wird niemals verlangt.
Unsere Empfehlungen:
- Keine Links aus SMS oder E-Mails anklicken
- Keine persönlichen Daten oder TANs weitergeben
- Bei angeblichem Zeitdruck besonders misstrauisch sein
- Die Verlängerung der ID Austria ausschließlich über offizielle Stellen durchführen
- Im Zweifel direkt bei der eigenen Bank oder auf der offiziellen ID‑Austria‑Website informieren
Wer einen Betrugsversuch vermutet oder betroffen ist, sollte sofort reagieren, Bankzugänge sperren lassen und Anzeige erstatten.

Erwachsenen Schule Kurse
„Genandr“ in der „Eewesa“: Was macht den Ötztaler Dialekt so besonders? am 29.07.2026
„Genåndr“ in der „Eewesa“: DER ÖTZTALER DIALEKT UND SEINE BESONDERHEITEN - Das Ötztalerische wird – neben dem Zillertalerischen – oft als besonders charakteristischer Dialekt genannt. Kein Wunder: Im Ötztal finden sich viele Laute und Wörter, die man anderswo kaum oder gar nicht hört. Wer also genåndr in der Eewesa ist, muss des Ötztalerischen mächtig sein, um sich unterhalten zu können.
Sommerprojektnachmittage im Heimatmuseum für Kinder am 20.08. und 21.08.2026
An diesen beiden Nachmittagen haben wir Zeit um das Ötztaler Heimatmuseum genau kennenzulernen. Wir starten am Donnerstag mit einem Spaziergang zu den Mühlen. Anschließend können wir beim Brotbacken am historischen Backofen selbst mithelfen. Danach gibt es eine Jause aus frisch gebackene Brot zur Stärkung uvm.
Anmeldung und weitere Informationen über https://erwachsenenschulen.at/laengenfeld
Wir hoffen auf reges Interesse und wünschen allen TeilnehmerInnen
viel Spaß und Erfolg bei den Kursen!

LH Mattle: „Eine moderne Verwaltung schafft Angebote für die Menschen“
- Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirkshauptmannschaften
- Nächste „Erweiterte Amtstage“: 3. August 2026
- Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via termin.tirol.gv.at gebucht werden
Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass machen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Das ist jeden ersten Montag im Monat möglich. An den „Erweiterten Amtstagen“ haben die Tiroler Bezirkshauptmannschaften ihre Türen bis 18 Uhr geöffnet. Der nächste Termin finden am 3. August 2026 statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Familien und all jene, die ihre Amtswege nur schwer während der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen können bzw. für die ein Behördengang nach 16 Uhr eine Erleichterung darstellt.
„Eine moderne Verwaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Vielen berufstätigen Menschen fällt es schwer, während der üblichen Öffnungszeiten auf die Bezirkshauptmannschaft zu kommen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ schaffen wir ein Angebot, das zum Leben der Menschen passt. Das ist gelebte Serviceorientierung – ganz im Sinne des Tirol Konvents“, betont LH Anton Mattle.
Zusätzlich zu den „Erweiterten Amtstagen“ können für über 70 Leistungsangebote – etwa eine Beratung zur Wohnbauförderung, eine Impfung oder die Ausstellung eines Personalausweises – online Termine vereinbart werden. Eine Terminbuchung ist rund um die Uhr unter termin.tirol.gv.at oder direkt über die Land Tirol App möglich.
Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften
- Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr
- Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr
- Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr
- Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin
- Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin
- Nachmittag Parteienverkehr in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung
- „Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr

Europäische Mobilitätswoche - Eltern-Kind-Radfahrkurs
Sonntag, 20.09.2026
Eltern-Kind-Radfahrkurs
Gemeindeplatz Haiming
Modul A - 9 bis 12 Uhr
- Für Kinder ab 6 Jahre, die stabil geradeaus fahren, aber noch unsicher bei verkehrsrelevanten Fähigkeiten sind
- Vermittlung der wichtigsten Fähigkeiten für den Straßenverkehr - Übungen im geschützen Raum ohne Verkehr
Modul B - 14 bis 17 Uhr
- Für Kinder ab 8 Jahre, die stabil am Rad unterwegs sind und sicher bei verkehrsrelevanten Fähigkeiten sind
- Vermittlung relevanter Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Verkehr - Spaßige Übungen im geschuützen Raum und auf Nebenstraßen
Mitzubringen:
Fahrrad und Helm für das Kind und die erwachsene Begleitperson
Kostenbeitrag:
€ 5,- pro Kind (am Kurstag zu bezahlen)
Anmeldung:
Modul, Name und Alter des Kindes + Kontaktdaten der Eltern angeben und schnell anmelden, da beschränkte Teilnehmerzahl!

Förderung "EAB 2025" - Jetzt einreichen!
Der Klima- und Energiefonds unterstützt mit der Förderung Energieautarke Betriebe (EAB 2025) Unternehmen auf dem Weg zu mehr Energieunabhängigkeit und Klimaschutz.
Gefördert werden Maßnahmen zur Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie, zur Steigerung der Energieeffizienz sowie innovative Energiekonzepte für Betriebe.
Ziel ist es, Energiekosten zu senken, Versorgungssicherheit zu erhöhen und einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.
Einreichungen sind im Rahmen der aktuellen Ausschreibung möglich.
Die Förderung richtet sich an Betriebe, die in nachhaltige und zukunftsfitte Energielösungen investieren möchten.
Alle Details zu Voraussetzungen, Förderhöhe und Einreichung finden Sie unter:
https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/eab-2025/

Sommer-Broschüre 2026
Vielfältige Ferienangebote für Kinder in Tirol – jetzt frühzeitig Plätze sichern und die Kinder gut betreut durch die Sommerferien begleiten.
Um Familien in Tirol bei der Planung der Kinderbetreuung in den Sommerferien zu unterstützen, steht ab sofort die bewährte Sommer-Broschüre mit vielen Angeboten wie Feriencamps, Workshops oder auch sportlichen Aktivitäten zur Verfügung. Da die Plätze meist sehr begehrt sind, ist eine frühzeitige Buchung empfehlenswert.

Ötztal Blick: Neue Plattform zeigt, was unser Tal bewegt
Ötztal Blick liefert spannende Einblicke, Hintergründe und Geschichten aus dem Tal. Die neue Plattform erklärt, wie Tourismus, Wirtschaft, Natur und Gemeinschaft im Ötztal zusammenwirken und welche Entwicklungen unsere Region prägen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, Projekte und Ideen, die das Leben zwischen Haiming und Oetz bis nach Gurgl und Vent so besonders machen.
Jetz informieren und anmelden: www.oetztal-blick.at


Tirol radelt
Jetzt mitradeln & gewinnen
Auf tirol.radelt.at anmelden
losradeln und Kilometer
sammeln.
20. März - 30. September

Monitoring-App zur flächendeckenden Erfassung von Zecken
Die App dient der Überwachung der Zeckenaktivität in Ost-, Nord- und Südtirol und der Provinz Belluno. Jäger und Hundebesitzer melden über die App Zeckenfunde an Wild und Hunden sowie am Menschen selbst. Ziel ist es, langfristige Daten für Forschung, Vorhersagen und die Erkennung neuer Zeckenarten zu sammeln. Die App ist kostenlos, werbefrei und anonym.


Batterien und Akkus - Richtiger Umgang und Entsorgung
Batterien und Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind in einer Vielzahl von Alltags-, Haushalts- und Sportgeräten zu finden, beispielsweise in Handys, kabellosen Staubsaugern, Akkuschraubern, E-Bikes und E-Scootern, aber auch in (Einweg-)E-Zigaretten. Ein falscher Umgang mit Batterien und Akkus sowie die unsachgemäße Entsorgung stellen ein erhebliches Risiko für Mensch und Umwelt dar.
Wie geht man richtig mit Batterien und Akkus um?
Akkus sollten immer mit einem passenden Ladegerät geladen und weder überladen noch vollständig entladen werden. Das trägt zur Langlebigkeit der Produkte bei und verringert die Brandgefahr. Zudem sollten die Energiespeicher und die damit betriebenen Elektrogeräte stets vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt und keinen mechanischen Belastungen (Stöße, Druck) ausgesetzt werden. Beschädigte oder aufgeblähte Batterien/Akkus müssen umgehend fachgerecht entsorgt werden.
Wo können Elektrogeräte, Batterien und Akkus fachgerecht entsorgt werden?
Grundsätzlich gilt: Bei mit Batterien oder Akkus betriebenen Elektrogeräten sollten die Energiespeicher (wenn möglich) vor der Entsorgung entfernt und separat entsorgt werden.
Für die Entsorgung von Batterien und Akkus gibt es zwei Möglichkeiten:
- Jeder Betrieb, der Batterien und Akkus verkauft (z. B. Supermärkte, Drogeriemärkte, Elektrohandlungen, Baumärkte), muss diese auch wieder kostenfrei zurücknehmen. Die Rücknahmepflicht besteht dabei unabhängig von der Größe des Geschäftes und unabhängig von einem Neukauf. In der Regel befinden sich im Kassenbereich entsprechende Sammelbehälter für kleinere Batterien und Akkus. Zahlreiche Trafiken nehmen auch (Einweg-) E-Zigaretten (Vapes) freiwillig zurück.
- Alternativ dazu können Batterien und Akkus kostenlos im Altstoffsammelzentrum (= Recyclinghof) der Gemeinde abgeben werden. Bei Altstoffsammelzentren können auch größere Akkus (z. B. von E-Bikes oder E-Scootern) abgegeben werden. Beschädigte oder aufgeblähte Akkus sollten jedenfalls zum nächstmöglichen Zeitpunkt zum Recyclinghof gebracht werden. Bei Lithium-Ionen-Akkus sollten bei der Entsorgung wenn möglich die Pole mit einem Isolierklebeband abgeklebt werden, um einem Kurzschluss vorzubeugen.
- Batterien und Akkus sowie Geräte mit eingebauten Akkus wie (Einweg-)E-Zigaretten dürfen niemals im Restmüll, Sperrmüll oder in der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden!
Batterie/Akku und Gerät lassen sich nicht trennen?
In diesem Fall sollte das Elektrogerät im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Auch im Handel können Elektrogeräte nach Kauf eines neuen Geräts kostenfrei zurückgegeben werden, sofern die Geschäftsfläche mindestens 150 Quadratmeter beträgt.
Warum ist der falsche Umgang mit Akkus und Batterien problematisch?
Bei falscher Handhabung gesundheitsgefährdend
Um elektrische Energie speichern zu können, enthalten Batterien und Akkus verschiedene chemische Bestandteile, darunter häufig Schwermetalle, Säuren und andere giftige Verbindungen. Bei Beschädigung, falscher Lagerung oder unsachgemäßer Entsorgung können diese Substanzen austreten und die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden. Zudem können bei Kontakt mit der Umwelt Boden und Wasser verunreinigt werden und gravierende negative Folgen für Ökosysteme entstehen.
Brandgefahr
Ein besonders großes Problem ergibt sich zudem aus der Brandgefahr, insbesondere von Lithium-Ionen- Akkus. Im Gegensatz zu Batterien oder anderen Akkus weisen diese eine besonders hohe Energiedichte auf und es kann durch Hitze, Druck oder eine mechanische Belastung schnell zu einem Kurzschluss kommen. Dieser kann sich in weiterer Folge rasch und unkontrolliert ausbreiten und zur Selbstentzündung oder gar zu einer Explosion führen. Besonders problematisch ist es, wenn Batterien oder Akkus, allen voran Lithium- Ionen-Akkus, oder auch Geräte mit verbauten Akkus wie E-Zigaretten, falsch entsorgt werden – zum Beispiel mit dem Restmüll oder im gelben Sack mit Leichtverpackungsabfällen. Im Zuge der Materialaufbereitung werden diese Abfälle häufig geschreddert und verpresst, was zur Beschädigung und unter Umständen Selbstentzündung des Energiespeichers führen kann. Eine einzige falsch entsorgte Batterie oder ein einziger falsch entsorgter Akku kann einen Großbrand auszulösen. In Tirol gab es in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrere Großbrände bei Entsorgungsanlagen, die auf falsch entsorgte Akkus bzw. falsch entsorgte Geräte mit verbauten Akkus zurückgeführt werden konnten.
Verlust wertvoller Rohstoffe
Wenn Akkus nicht getrennt zur Verwertung übergeben werden, gehen auch wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer verloren. Die fachgerechte und getrennte Sammlung von Batterien und Akkus ist also nicht nur in Bezug auf Umwelt und Sicherheit wichtig. Bei entsprechendem Recycling stellen die Energiespeicher eine wertvolle Rohstoffquelle dar und ermöglichen unter anderem die Rückgewinnung von seltenen und kostbaren Metallen. Diese Rohstoffe sind nur begrenzt verfügbar. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft ist daher jedenfalls sinnvoll.
Weiterführende Information
Elektro Ade: www.elektro-ade.at
Her mit Leer: www.hermitleer.at

Energiezukunft Ötztal
Projekt
Energiezukunft Ötztal
Das Projekt Energiezukunft Ötztal der TINETZ stellt eine zukunftssichere Elektrizitätsinfrastruktur
für die Region her. Auf dieser Seite findet Ihr alle Neuigkeiten zum Projekt.
Link zur Projekt-Webseite:
https://www.tinetz.at/projekte/energiezukunft-oetztal/aktuelles/

energiezukunftoetztal@tinetz.at

Schwimmkurse in der Freizeitarena Sölden
für Kinder ab 4 Jahre, vom Anfänger bis zum leicht fortgeschrittenen Schwimmer
Kurse im:
- Oktober 2026
Anmeldung unter:


Invasive Neophyten - die neue Gefahr im Garten!
Was sind invasive Neophyten?
Invasive Neophyten sind Pflanzenarten, die bei uns eingewandert, nicht heimisch sind und zu
Problemen führen (Verdrängung heimischer Arten, etc.).
Warum bekämpfen?
Die Neophytenbelastung im Bezirk Imst nimmt seit Jahren zu. Um dieser Herausforderung begegnen zu können, bitten das Regionalmanagement Bezirk Imst, die Klima- und Energiemodellregion
Imst, die KLAR! Pitztal und die Bergwacht zusammen mit dem Tiroler Bildungsforum und
dem Neophyten-Kompetenzzentrum Tirol um Ihre Unterstützung bei der Bekämpfung.
Welche Arten?
- Ragweed / Beifuß-Ambrosia
- Südafrikanisches Greiskraut
- Sommerflieder
- Kanadische- und Riesen-Goldrute
- Staudenknöterich
- Drüsiges Springkraut
Sollten Sie unsicher hinsichtlich der Erkennung oder der Bekämpfung sein, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit Mag. Dr. Konrad Pagitz (konrad.pagitz@uibk.ac.at | 0512 507 51059) oder Matthias Karadar, MSc (naturimgarten@tsn.at | 0512581 465). Nicht zuletzt muss es in unser aller Interesse sein die Ausbreitung zu verhindern, da diese Pflanzen unsere heimische Artenvielfalt massiv bedrohen und deshalb zum Aussterben sowohl von heimischen Pflanzen als auch von Tieren, insbesondere Insekten und Vögeln beitragen. Auch die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung sind
nicht unerheblich. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

LEADER-Projekt "Pumptrack Längenfeld"
Die Gemeinde Längenfeld hat in den letzten Jahren viel in den Bereich Radfahren und Radsport investiert. Der Bau des Ötztalradweges und der Ötztaler Radmarathon haben dazu beigetragen, das Radfahren und den Radsport im Ötztal attraktiver zu machen. Durch den Verlauf des neuen Ötztalradweges in unmittelbarer Nähe des alten Sportplatzes ergeben sich nun neue Möglichkeiten, das Radfahren in der Region, in der Gemeinde und im gesamten Ötztal zu forcieren. Die Gemeinde plant daher den Ankauf eines modularen Pumptracks, um Radfahrern und anderen Rollsportarten neue Möglichkeiten zu bieten und erste Erfahrungen auf unebenen und kurvigen Strecken zu sammeln.






