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Gemeinde Längenfeld -   +43 5253 5205 gemeinde@laengenfeld.gv.at

 

Neuigkeiten

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Erwachsenen Schule Kurse

Kinesiotape für Jedermann am 26.02.2026 und 05.03.2026

Wie Tape ich im Alltag? Für den Sport oder nach Verletzungen? Was können die bunten Bänder für Knie, Sprunggelenk, Gelenke und Rücken bewirken? Lerne an 2 Abenden einfache und effektive Tapingtechniken.

 

Schwangerschaftsyoga ab 02.03.2026

Die Schwangerschaft ist eine Zeit tiefgreifender Veränderungen – körperlich wie emotional. Oft entsteht dabei das Bedürfnis nach Ruhe, nach Verbindung und nach einem bewussten Moment nur für dich. Diese Yogaeinheit schenkt dir genau diesen Raum: zum Durchatmen, Ankommen und Spüren. Schwangerschaftsyoga eignet sich sowohl für Frauen, die neu mit Yoga beginnen möchten, als auch für jene, die bereits Erfahrung haben und ihre Praxis achtsam & bewusst an diese besondere Lebensphase anpassen wollen. Mit sanften Bewegungen, Atemübungen, Entspannungsphasen und Meditationen stärkst du deinen Körper, förderst dein Wohlbefinden und nimmst dir Zeit für dich und dein Baby – in deinem eigenen Tempo und so, wie es sich für dich stimmig anfühlt.

 

Yogakurs für VolksschülerInnen 6-10 Jahre ab 10.03.2026

 Kinderyoga für Kindergartenkinder und Volksschulkinder Ist das was für uns?

  • Du stärkst dein Selbstbewusstsein
  • Du kannst deine Stärken stärken und deine Schwächen lernen zu nützen
  • Hier wächst dein Vertrauen in dich selbst und andere • In dieser Gemeinschaft wachsen neue Freundschaften und alte werden noch fester
  • Gesunde Bewegung verbindet sich hier mit ganz viel Freude und Spaß • Bei mir findet Lernen statt und auch viele Wege die beim Lernen helfen
  • Die Kinder können hier in Ruhe und glücklich weiterwachsen Das ist doch nur für Mädchen, für ruhige Kinder, für ganz Bewegliche, …?
  • Nein! • Hier haben auch Jungs ihren Spaß. Mit den richtigen Themen (von Fußball bis zur Ballerina) finden alle ihre Interessen und können so für sich tolle Momente und Erlebnisse gewinnen.
  • Gerade lebhafte Charakter finden hier eine Wiese der Ruhe und lernen mit sich selbst und ihren Gefühlen umzugehen.
  • In der Gemeinschaft sehen die Kinder wie unterschiedlich jeder sein kann und trauen sich mit der Zeit immer mehr auszuprobieren. So wachsen sie immer mehr über sich selbst hinaus! Beim Yoga sitzt man nur still auf der Matte und meditiert, oder?
  • Ja, dass gehört auch dazu. Aber! • Wir tanzen • Wir lachen • Wir sind kreativ • Wir machen Musik • Wir reden • Wir lesen • Wir experimentieren • Wir spielen • Wir bauen Ideen ein • Wir kümmern uns um Gefühle • Wir lernen • Wir machen Bewegung • Wir machen Yoga • Wir lernen Achtsamkeit • Wir üben Atmen • Wir entspannen uns • Wir malen • Wir basteln • In diesem WIR passiert viel mehr!!!
  • DIE KINDER BRAUCHEN: • Bequeme Kleidung • Rutschsocken oder Gymnastikpatschen • Trinkflasche • Eine dünne Jacke, Bsp.: Trainingsjacke oder Strickjacke • Für lange Haare ein Haargummi / Kommt und seht selbst! Ich freu mich auf euch, Sabrina Dipl. Kinderyogalehrerin

 

Fahrrad Erste-Hilfe-Kurs am 18.03.2026

SCHLUSS MIT HILFLOS AM STRAßENRAND STEHEN!

Lerne im Fahrrad Erste-Hilfe-Kurs, wie du dein Bike bei Pannen selbst reparierst und schnell wieder auf die Straße kommst.
Das Lernst du: Praxisnah und direkt am Bike übst du die wichtigsten Reparaturen: Patschen flicken (Schlauch und Tubeless), Kette reparieren und die Basics der Schaltwerk-Einstellung. Außerdem erfährst du, welches Werkzeug unterwegs wirklich in deine Satteltasche gehört.

 

Die gesunde Jause für Kinder am 26.03.2026

Was packe ich meinem Kind als Schuljause ein? Immer wieder stellt sich diese Frage. Gesund soll die Jause sein. Appetitlich und schmecken sollte sie auch. Schnell und unkompliziert sollte so eine Schuljause hergerichtet sein, denn die Zeit ist in der Früh knapp bemessen. Bring doch ein wenig mehr Abwechslung in die Jausenbox. Mit ein paar Ideen, ein wenig Vorbereitung am Tag zuvor und einigen Tricks ist rasch eine gesunde, leckere Schuljause eingepackt, die Energie für einen ganzen Schultag gibt. 

 

Zumba ab 07.04.2026

Zumba® ist ein Fitness-Programm, bei dem man tanzend abnehmen kann, sich fit halten – und noch eine Menge Spaß dabei hat. Nach lateinamerikanischen Rhythmen wird dabei in der Gruppe Aerobic-ähnlich getanzt, bis der Schweiß fließt. Fast nebenbei schmilzt dabei das Fett, werden das Herz gestärkt, die Muskeln gestrafft und die eigenen koordinativen Fähigkeiten verbessert. 

 

Schwimmkurs für Kinder von 13.04.206 bis 17.04.2026

Liebe Eltern, vom Montag, 13.04. bis Freitag, 17.04.2026 bietet Imke von „Schwimmen mit Imke” im Hotel Rita in Längenfeld Schwimmunterricht für Kinder ab vier Jahren an. Egal ob Anfänger oder fortgeschritten…

 

Mein Garten naturnah gestalten am 17.04.2026

Lebensraum für Menschen und Tiere schaffen, Wenn du ein Vogel wärst - wie würdest du deinen Garten gestalten? Oder was benötigt eine Wildbiene, damit sie sich im Garten wohlfühlt? Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch unsere Gärten, nur aus etwas anderem Blickwinkel - jenem der Tiere. Und schauen, wie wir ihre Bedürfnisse in unsere Gartengestaltung mit einbinden können. So entstehen nicht nur wertvolle Lebensräume für viele Nützlinge, sondern auch ein vielfältiger und spannender Garten zum Entdecken und Genießen.

 

Alte Schriften lesen für EinsteigerInnen am 21.04.2026

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die das Lesen der Kurrentschrift bzw. historischen Schriftgutes in deutscher Sprache erlernen möchten. Sie können eigene Schriftstücke als Lesebeispiele einbringen.

 

ERSTE-HILFE KURS für Säuglings- und Kindernotfälle am 25.04.2026

Für Menschen, die viel Zeit mit Kindern verbringen, bietet der Grundkurs "Erste Hilfe bei Kindernotfällen" die Basis für alle Situationen, in denen verletzte Säuglinge oder Kinder Hilfe benötigen. °Gefahren erkennen. °Grundlagen der Ersten Hilfe (Notruf, Basismaßnahmen) °Leben retten (stabile Seitenlage, Wiederbelebung, Verschlucken, starke Blutung) Erkrankungen (Krupphusten, Fieberkrampf, Allergische Reaktion) Vergiftung Verletzungen (Wunden, Knochen- und Gelenksverletzungen)

 

Persönlichen Schmuck selber entwerfen für Kinder 27.04. und 28.04.2026

Kreiere deine eigenen Ohrringe/Schmuck oder vielleicht auch für deine Mama zum Muttertag? Lass deiner Kreativität freien lauf und gestalte deinen persönlichen handgemachten Schmuck aus Polymer Clay.

 

Frühlingskräuter erkennen, sammeln und verwenden am 30.04.2026

ERKENNEN VON FRÜHLINGSKRÄUTER: Ich stelle dir wichtige Wildpflanzen vor, die im Frühling wachsen – mit Bestimmungsmerkmalen, Verwechslungsgefahren. SAMMELWISSEN & NACHHALTIGKEIT: Worauf solltest du beim Sammeln achten? Welche Orte sind geeignet? Wie sammelst du achtsam und im Einklang mit der Natur? VERWENDUNG ALS TINKTUR; ÖL ODER ÄHNLICHES: Ich zeige dir, wie du die grünen Kraftpakete für deine Hausapotheke uvm. nutzen kannst – mit einfachen, alltagstauglichen Rezeptideen.

 

Die besonderen Heilkräfte der Frühjahrskräuter und die Anwendung als Reinigungskur nach einem langen Winter am 06.05.2026

Gundelrebe, Schlüsselblume oder Veilchen, aber auch Küchenschellen oder Lerchensporn und viele andere Frühlingskräuter bergen weitreichende Heilkräfte in sich. An diesem Abend lernen Sie köstliche und heilsame Frühjahrskuren für Leib und Seele kennen.

 

Alte Schriften lesen für EinsteigerInnen am 19.05.2026

Dieser Workshop richtet sich an Personen, die das Lesen der Kurrentschrift bzw. historischen Schriftgutes in deutscher Sprache erlernen möchten. Sie können eigene Schriftstücke als Lesebeispiele einbringen.

 

Museumsfamiliennachmittag im Heimatmuseum für Kinder mit Begleitperson am 26.06.2026

An diesem Museumsfamiliennachmittag werden Groß und Klein dazu eingeladen gemeinsam das Ötztaler Heimatmuseum zu erkunden. Zuerst werden wir spielerisch das Museumsgelände kennenlernen und danach legen wir selbst Hand an, indem wir in der Rauchküche im Heimatmuseum selbst ein Mues auf offenen Feuer kochen und anschließend gemeinsam verspeisen.

 

„Genandr“ in der „Eewesa“: Was macht den Ötztaler Dialekt so besonders? am 29.07.2026

„Genåndr“ in der „Eewesa“: DER ÖTZTALER DIALEKT UND SEINE BESONDERHEITEN - Das Ötztalerische wird – neben dem Zillertalerischen – oft als besonders charakteristischer Dialekt genannt. Kein Wunder: Im Ötztal finden sich viele Laute und Wörter, die man anderswo kaum oder gar nicht hört. Wer also genåndr in der Eewesa ist, muss des Ötztalerischen mächtig sein, um sich unterhalten zu können.

 

Sommerprojektnachmittage im Heimatmuseum für Kinder am 20.08. und 21.08.2026

An diesen beiden Nachmittagen haben wir Zeit um das Ötztaler Heimatmuseum genau kennenzulernen. Wir starten am Donnerstag mit einem Spaziergang zu den Mühlen. Anschließend können wir beim Brotbacken am historischen Backofen selbst mithelfen. Danach gibt es eine Jause aus frisch gebackene Brot zur Stärkung uvm.

 

 

Anmeldung und weitere Informationen über https://erwachsenenschulen.at/laengenfeld

 

Wir hoffen auf reges Interesse und wünschen allen TeilnehmerInnen

viel Spaß und Erfolg bei den Kursen!

 

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Startschuss für Anmeldung zur Freiwilligenwoche

 

 

Jahr des Ehrenamts: Startschuss für Anmeldungen zur Freiwilligenwoche

  • 2026 steht voll und ganz im Zeichen des Ehrenamts 
  • Tiroler Freiwilligenwoche vom 22. bis zum 28. April 2026
  • Informationen und Anmeldung über www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche
  • „Komm auch heuer in die Gruppe“: Rund 2.000 TeilnehmerInnen bei über 140 Mitmachaktionen im Vorjahr

 

Ehrenamt? Ehrensache! Jede und jeder Zweite in Tirol engagiert sich in der Freizeit freiwillig. Wer Ehrenamtsluft schnuppern und unverbindlich verschiedene Ehrenamtsbereiche ausprobieren möchte, kann das auch heuer machen – bei der Freiwilligenwoche 2026: mithelfen im Sprachlerncafé oder dem Second-Hand-Laden, Vorträge zum Thema Demenz oder Trauerbewältigung sowie das Pflegen und Hüten von Gärten, Rikscha-Fahren mit SeniorInnen oder viele weitere Mitmach-Aktionen, Seminare und Projekte – die Freiwilligenwoche ist ein Erfolgsprojekt. Allein im Vorjahr waren es über 2.000 TeilnehmerInnen bei über 140 Projekten. Heuer geht die Freiwilligenwoche von 22. bis 28. April 2026 in allen Tiroler Bezirken über die Bühne. Über 100 Projekte und noch mehr Erfahrungen und Eindrücke warten auf die TeilnehmerInnen. Schon jetzt sind zahlreiche Projekte auf der Homepage aufgelistet und jede Woche kommen neue Veranstaltung und Mitmachaktion dazu. Die Anmeldungen sind ab sofort freigeschaltet. Zahlreiche Projekte sind rasch ausgebucht, weshalb empfohlen wird, sich frühzeitig anzumelden. Alle Informationen, Veranstaltungen (filterbar nach Region und Terminen) sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich unter www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche.

 

Freiwilligenwesen in Tirol einzigartig

 

Veranstaltet wird die Freiwilligenwoche auch heuer von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol. „Das, was wir in Tirol haben, ist absolut keine Selbstverständlichkeit. Kaum irgendwo auf der Welt ist der freiwillige Einsatz für die Allgemeinheit so stark wie in Tirol. Das fördern und stärken wir. Auch bei unserer dezentral organisierten Struktur mit den elf Freiwilligenzentren ist Tirol ein österreichweites Vorzeigebeispiel – und damit auch die Freiwilligenwoche. Dass zahlreiche Projekte Jahr für Jahr rasch ausgebucht sind, zeigt das große Interesse am Ehrenamt. Ich lade deshalb auch heuer wieder alle Tirolerinnen und Tiroler ein, die Freiwilligenwoche zu nutzen, um unverbindlich mitzumachen, Neues kennenzulernen und selbst Teil dieses starken Miteinanders zu werden“, betont Landeshauptmann Anton Mattle, der auch heuer selbst wieder Teil der Freiwilligenwoche sein wird.

 

„Bedeutung des Ehrenamts hat kein Enddatum“

 

Im Zuge der Regierungsklausur im Jänner erklärte die Tiroler Landesregierung das Jahr 2026 zum „Jahr des Ehrenamts“. Ziel ist es, das Ehrenamt sichtbar zu machen, strukturell zu stärken, Ehrenamtliche spürbar zu entlasten und nachhaltige Grundlagen für die Zukunft der Freiwilligenarbeit zu schaffen. Mit dem beschlossenen Maßnahmenpaket setzt die Tiroler Landesregierung gezielt auf bessere Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement. „Heuer wird einiges in Bewegung kommen. Alles, was wir in diesem Jahr vorantreiben, wird nachhaltig wirken. Denn die Wichtigkeit und Notwendigkeit des Ehrenamts hat kein Enddatum. Tirol lebt vom Ehrenamt. Ob in Einsatzorganisationen, im sozialen Bereich, im Sport, in der Kultur oder im Traditionswesen – unzählige Initiativen und Angebote wären ohne den freiwilligen Einsatz vieler Menschen nicht denkbar“, sagt LH Mattle. Mehr Informationen zum Jahr des Ehrenamts finden sich unter www.tirol.gv.at/ehrenamt.

 

Über die Freiwilligenpartnerschaft und die Freiwilligenwoche

 

Die Freiwilligenpartnerschaft Tirol vereint elf regionale Freiwilligenzentren und ist flächendeckend in allen Tiroler Bezirken tätig. Im Rahmen der Freiwilligenwoche geben sie gemeinsam mit zahlreichen Vereinen, Organisationen und Einrichtungen Einblicke in ihre vielfältige Arbeit und laden Interessierte ein, selbst aktiv zu werden. Gegründet wurde die Freiwilligenpartnerschaft Tirol im Jahr 2015 auf Initiative des damaligen Landeshauptmanns Günther Platter sowie des damaligen Caritasdirektors Georg Schärmer mit dem Ziel, freiwilliges Engagement im Land nachhaltig zu stärken. Unter der Verantwortung von LH Mattle wird diese erfolgreiche Initiative konsequent weitergeführt. Im vergangenen Jahr konnten rund 850 Personen für ein ehrenamtliches Engagement gewonnen und an Partnerorganisationen vermittelt werden. Darüber hinaus steht ein Freiwilligenpool mit etwa 630 Menschen für kurzfristige oder zeitlich begrenzte Einsätze bereit. Neben Beratung, Vermittlung und Begleitung Ehrenamtlicher koordiniert die Freiwilligenpartnerschaft Tirol zudem zahlreiche begleitende Angebote wie Vernetzungstreffen, Weiterbildungen, Informationsveranstaltungen und Formate zur Anerkennung des Engagements.

 

 

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Tipps zum Steuerausgleich

 

Sie haben doch sicher nicht zu verschenken. Aber trotzdem holt sich nur jeder dritte

Steuerzahler sein Geld von der Finanz zurück. Wer nicht genau weiß, wie es geht oder

noch ein paar praktische Tipps braucht, bekommt beim Infoabend Hilfe zur Selbsthilfe

vom AL Steuerexperten. So klappt der Lohnsteuerausgleich ganz sicher.

 

Do. 26. Februar, 19 Uhr

in der AK Imst

Rathausstraße 1

 

Anmeldung unter 0800/22 55 22 - 3131 oder imst@ak-tirol.com

 

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Im Alter gesund bewegen - mit SV Raika Längenfeld

Angebot für Senioren

 

Das Projekt "Im Alter gesund Bewegen" startet wieder mit 18.02.2026 wöchentlich mit den Sportarten Langlauf, Kegeln und Fitness/Turnen.

Ein kostenloses Angebot vom Sportverein Raika Längenfeld für Senioren und Pensionisten ab 60 Jahren mit erfahrenen und qualifizierten Übungsleitern.

 

Wöchentliche Termine 2026

 

  • Langlauf
    Mittwoch I 17 Uhr 
    18.02. I 25.02. I 04.03.
  • Kegeln
    Mittwoch I 17 Uhr
    11.03. I 18.03. I 25.03.
  • Fitness
    Mittwoch I 18 Uhr
    01.04. I 08.04. I 15.04.

 

Flyer - SVL - Senioren

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Fördersprechtage Wirtschaftskammer Tirol Bezirksstelle Imst

 Planen Sie ein konkretes Investitionsprojekt? Haben Sie Fragen zu Energie- oder Exportförderungen, wollen Sie ein innovatives Produkt entwickeln, neue Märkte erschließen oder möchten Sie sich einen allgemeinen Überblick über die aktuelle Förderlandschaft verschaffen? Dann sichern Sie sich Ihre persönliche Förderberatung in unseren Bezirksstellen der Tiroler Wirtschaftskammer.

 

Imst:
Donnerstag, 12.3.2026 
Anmeldung unter: imst@wktirol.at" oder Telefon +43 5 90905 3110
>> Infos in Ihrer Bezirksstelle Imst, Meraner Straße 11, 6460 Imst 

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Her mit Leer "Tag der Batterie" am 18. Februar

Wissensfrage zum Tag der Batterie

 

🔋 18. Februar = Tag der Batterie!  🤔 Prüfen Sie Ihr Wissen: Wo sind Lithium-Batterien & -Akkus überall drinnen?

Richtig, z.B. in Kopfhörern, Kinderspiezeug, in Einweg-E-Zigaretten oder elektrischen Zahnbürsten.
🚒🔥 Im Müll stellen diese eine große Brandgefahr dar!

👉 Bitte geben Sie batteriebetriebene Geräte bei der Sammelstelle Ihrer Gemeinde ab.
Danke fürs richtige Entsorgen! ♻️💚

 

Brandgefahr bei Müllentsorgung 

 

🔋 18. Februar = Tag der Batterie! 👏 Gefeiert seien die kleinen Helfer!

 🤔 Aber wussten Sie, was passiert, wenn Lithium-Akkus im Müll landen? 🚒🔥 Es entsteht große Brandgefahr!

👉 Daher Batterien + Akkus niemals in den Müll werfen! Bitte bringen Sie diese zur Sammelstelle Ihrer Gemeinde. ♻️💚

#hermitleer
#richtigentsorgen
#fürunserekinder
#fürunsereenkelkinder

 

https://hermitleer.at/

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Sachkundenachweis Termine 2026

Hundeschule Landeck

 

Sachkundennachweis gemäß § 6a Abs. 9 Landes-Polizeigesetz

 

Der verpflichtende Sachkundenachweis soll Hundeliebhabern/innen vor der Anschaffung eines Hundes wichtige Informationen geben, um bei der Entscheidung zu unterstützen, welcher Hund zu Ihren Lebensgewohnheiten, Ihrem Umfeld und Ihrer Familie passt, sowie Sie auf Ihre neue Aufgabe und Verantwortung als zukünftiger Hundehalter vorbereiten.

Die Schulung wird laut Verordung ausschließlich mit tierschutzqualifizierten Hundetrainern durchgeführt.

Sachkundenachweis incl. Nachweis beträgt € 30,00
Dauer 3h
Hundeplatz, Lasalt, 6491 Schönwies

 

Termine:

  • 18.04.2026 um 16 Uhr
  • 13.06.2026 um 16 Uhr
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Monitoring-App zur flächendeckenden Erfassung von Zecken

 

Die App dient der Überwachung der Zeckenaktivität in Ost-, Nord- und Südtirol und der Provinz Belluno. Jäger und Hundebesitzer melden über die App Zeckenfunde an Wild und Hunden sowie am Menschen selbst. Ziel ist es, langfristige Daten für Forschung, Vorhersagen und die Erkennung neuer Zeckenarten zu sammeln. Die App ist kostenlos, werbefrei und anonym. 

 

zecke

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Aktion Gartenerde

Auch in diesem Jahr führt der Obst- und Gartenbauverein Ötztal zusammen mit der Gartenwelt Oppl aus Imst die Aktion Gartenerde durch!

Je 70 Liter Sack Standard Erde bzw. je 70 Liter Sack torffreie Erde:

  • Normal Preis:                             € 18,50
  • OGV-Ötztal-Mitglieder Preis:     € 13,90

 

Am 13. und 14. März 2026 von 09:00 bis 17:00 Uhr wird die Gartenerde in der Gartenwelt Oppl beim FMZ-Imst zur Abholung bereitgestellt. Zahlung bei Abholung vor Ort.

 

Bitte schickt Eure Bestellung bzw. Mitgliedsanfrage bis spätestens Donnerstag, 19. Februar 2026 per E-Mail an: ogv-oetztal@gmx.at

 

Euer OGV-Oetztal

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Erste-Hilfe Kurs für Säuglings- und Kindernotfälle

Längenfeld

Einsatzzentrum Längenfeld

Samstag, 25. April 2026 von 08-17 Uhr

 

Anmeldung unter:

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Batterien und Akkus - Richtiger Umgang und Entsorgung

Batterien und Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind in einer Vielzahl von Alltags-, Haushalts- und Sportgeräten zu finden, beispielsweise in Handys, kabellosen Staubsaugern, Akkuschraubern, E-Bikes und E-Scootern, aber auch in (Einweg-)E-Zigaretten. Ein falscher Umgang mit Batterien und Akkus sowie die unsachgemäße Entsorgung stellen ein erhebliches Risiko für Mensch und Umwelt dar.

 

Wie geht man richtig mit Batterien und Akkus um?

Akkus sollten immer mit einem passenden Ladegerät geladen und weder überladen noch vollständig entladen werden. Das trägt zur Langlebigkeit der Produkte bei und verringert die Brandgefahr. Zudem sollten die Energiespeicher und die damit betriebenen Elektrogeräte stets vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt und keinen mechanischen Belastungen (Stöße, Druck) ausgesetzt werden. Beschädigte oder aufgeblähte Batterien/Akkus müssen umgehend fachgerecht entsorgt werden.

 

Wo können Elektrogeräte, Batterien und Akkus fachgerecht entsorgt werden?

Grundsätzlich gilt: Bei mit Batterien oder Akkus betriebenen Elektrogeräten sollten die Energiespeicher (wenn möglich) vor der Entsorgung entfernt und separat entsorgt werden.
Für die Entsorgung von Batterien und Akkus gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Jeder Betrieb, der Batterien und Akkus verkauft (z. B. Supermärkte, Drogeriemärkte, Elektrohandlungen, Baumärkte), muss diese auch wieder kostenfrei zurücknehmen. Die Rücknahmepflicht besteht dabei unabhängig von der Größe des Geschäftes und unabhängig von einem Neukauf. In der Regel befinden sich im Kassenbereich entsprechende Sammelbehälter für kleinere Batterien und Akkus. Zahlreiche Trafiken nehmen auch (Einweg-) E-Zigaretten (Vapes) freiwillig zurück.
  • Alternativ dazu können Batterien und Akkus kostenlos im Altstoffsammelzentrum (= Recyclinghof) der Gemeinde abgeben werden. Bei Altstoffsammelzentren können auch größere Akkus (z. B. von E-Bikes oder E-Scootern) abgegeben werden. Beschädigte oder aufgeblähte Akkus sollten jedenfalls zum nächstmöglichen Zeitpunkt zum Recyclinghof gebracht werden. Bei Lithium-Ionen-Akkus sollten bei der Entsorgung wenn möglich die Pole mit einem Isolierklebeband abgeklebt werden, um einem Kurzschluss vorzubeugen.
  • Batterien und Akkus sowie Geräte mit eingebauten Akkus wie (Einweg-)E-Zigaretten dürfen niemals im Restmüll, Sperrmüll oder in der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden!

 

Batterie/Akku und Gerät lassen sich nicht trennen?

In diesem Fall sollte das Elektrogerät im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Auch im Handel können Elektrogeräte nach Kauf eines neuen Geräts kostenfrei zurückgegeben werden, sofern die Geschäftsfläche mindestens 150 Quadratmeter beträgt.

 

Warum ist der falsche Umgang mit Akkus und Batterien problematisch?

Bei falscher Handhabung gesundheitsgefährdend

Um elektrische Energie speichern zu können, enthalten Batterien und Akkus verschiedene chemische Bestandteile, darunter häufig Schwermetalle, Säuren und andere giftige Verbindungen. Bei Beschädigung, falscher Lagerung oder unsachgemäßer Entsorgung können diese Substanzen austreten und die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden. Zudem können bei Kontakt mit der Umwelt Boden und Wasser verunreinigt werden und gravierende negative Folgen für Ökosysteme entstehen.

 

Brandgefahr

Ein besonders großes Problem ergibt sich zudem aus der Brandgefahr, insbesondere von Lithium-Ionen- Akkus. Im Gegensatz zu Batterien oder anderen Akkus weisen diese eine besonders hohe Energiedichte auf und es kann durch Hitze, Druck oder eine mechanische Belastung schnell zu einem Kurzschluss kommen. Dieser kann sich in weiterer Folge rasch und unkontrolliert ausbreiten und zur Selbstentzündung oder gar zu einer Explosion führen. Besonders problematisch ist es, wenn Batterien oder Akkus, allen voran Lithium- Ionen-Akkus, oder auch Geräte mit verbauten Akkus wie E-Zigaretten, falsch entsorgt werden – zum Beispiel mit dem Restmüll oder im gelben Sack mit Leichtverpackungsabfällen. Im Zuge der Materialaufbereitung werden diese Abfälle häufig geschreddert und verpresst, was zur Beschädigung und unter Umständen Selbstentzündung des Energiespeichers führen kann. Eine einzige falsch entsorgte Batterie oder ein einziger falsch entsorgter Akku kann einen Großbrand auszulösen. In Tirol gab es in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrere Großbrände bei Entsorgungsanlagen, die auf falsch entsorgte Akkus bzw. falsch entsorgte Geräte mit verbauten Akkus zurückgeführt werden konnten.

 

Verlust wertvoller Rohstoffe

Wenn Akkus nicht getrennt zur Verwertung übergeben werden, gehen auch wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer verloren. Die fachgerechte und getrennte Sammlung von Batterien und Akkus ist also nicht nur in Bezug auf Umwelt und Sicherheit wichtig. Bei entsprechendem Recycling stellen die Energiespeicher eine wertvolle Rohstoffquelle dar und ermöglichen unter anderem die Rückgewinnung von seltenen und kostbaren Metallen. Diese Rohstoffe sind nur begrenzt verfügbar. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft ist daher jedenfalls sinnvoll.

 

Weiterführende Information

Elektro Ade: www.elektro-ade.at

Her mit Leer: www.hermitleer.at

 

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Auch 2026: Wohnortnahe Beratung in allen Tiroler Bezirken

 

  

  • FörderTour des Landes tourt zwischen Jänner und April 2026 durch ganz Tirol
  • Auftakt in den Bezirken Reutte und Landeck
  • Neu: Fokus auf Digitalisierung und Energie
  • Einrichtung der ID Austria und Beratung zu Energiekosten und Energiesparen
  • Tiroler Hilfswerk unterstützt ganzjährig – auch online
  • Alle Termine unter www.tirol.gv.at/foerdertour 

Welche Unterstützungsleistungen gibt es bei der Tiroler Wohnbauförderung? Welche Förderungen gibt es im Bereich Energie? Wie fülle ich einen Förderantrag korrekt aus? Wie erhalte ich die ID Austria? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte bei der FörderTour – auch im Jahr 2026. Zwischen Jänner und April macht die FörderTour des Landes wieder Halt in allen Tiroler Bezirken. Das kostenlose Beratungsangebot ohne Terminvereinbarung findet jeweils an der Bezirkshauptmannschaft bzw. beim Tiroler Hilfswerk in Innsbruck und in einer Gemeinde im jeweiligen Bezirk statt. Den Auftakt machen der Bezirk Reutte am 14. Jänner 2026 und der Bezirk Landeck am 15. Jänner 2026. Der Schwerpunkt der kommenden FörderTour liegt auf der Beratung zu Energiekosten und Energiesparen sowie auf Hilfestellungen bei der Einrichtung der ID Austria.

Bewährtes bleibt: ExpertInnen informieren BürgerInnen persönlich, wohnortnah und umfassend über die Fördermöglichkeiten des Landes in verschiedenen Bereichen – von Pflege über Wohnbauförderung bis hin zu Bildung. Bei Bedarf kann auch direkt vor Ort ein Antrag gestellt werden. 

„Der Tirol Konvent bringt wesentliche Verbesserungen für unsere Kundinnen und Kunden. Mit der FörderTour bringen wir Informationen zu treffsicheren Landesförderungen weiterhin direkt in die Tiroler Regionen. Im Sinne des Tirol Konvents, der bürokratische Hürden abbaut und die Verwaltung noch bürgernäher macht, setzen wir auf Vereinfachung und Serviceorientierung. Dazu gehört es auch, Beratung dort anzubieten, wo die Menschen sind. Deswegen setzen wir die Tour fort und schaffen ein niederschwelliges Informationsangebot“, betont Landeshauptmann Anton Mattle, dass es nicht nur um Förderungen, sondern auch um Beratung und Unterstützung geht: „Energiesparen ist für viele ein Thema. Ebenso der Zugang zu digitalen Services, wofür vielfach die ID Austria benötigt wird. Wir nehmen uns jenen Themen an, die die Tirolerinnen und Tiroler beschäftigen.“ 

Soziallandesrätin Eva Pawlata ergänzt: „Soziale Förderungen sollen Menschen in finanziellen Herausforderungen unterstützen. Die wohnortnahe Beratung bei der FörderTour stellt sicher, dass Anspruchsberechtigte erreicht werden und Barrieren fallen. Alle Tirolerinnen und Tiroler sind herzlich eingeladen, die FörderTour in ihrem Bezirk zu besuchen und sich beraten bzw. bei der Antragstellung unterstützen zu lassen.“

Tiroler Hilfswerk: Bequem von zuhause aus beraten lassen

Jene, die keine Zeit haben, zum FörderTour-Stopp in ihrem Bezirk zu kommen, können sich zu Förderungen des Landes auch online beraten lassen: Das Tiroler Hilfswerk bietet seit wenigen Monaten auch eine Beratung via Video oder Telefon an. Ob der treffsichere Heizkostenzuschuss, zielgerichtete Unterstützung für Menschen mit Behinderungen oder eine einmalige Unterstützung hilfsbedürftiger TirolerInnen in Notlagen – Interessierte können einfach und unkompliziert einen Termin via Online-Terminvereinbarung des Landes vereinbaren.

Alle Informationen zur FörderTour finden sich unter www.tirol.gv.at/foerdertour

Factbox: Termine der FörderTour des Landes im Frühjahr 2026

 

Bezirk Imst

Mittwoch, 25. Februar 2026

  • 9.30 bis 12 Uhr | Imst (BH Imst)
  • 14 bis 16 Uhr | St. Leonhard (Gemeindeamt, Gemeindesaal)

 

icon pdf kl Fördertour Imst Frühjahr 2026

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VVT setzt auf Digitale Fahrbahnauskunft

 

 

Der Verkehrsverbund Tirol (VVT) will als Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen auch in der Kundeninformation modern und nachhaltig sein. Daher werden mit Fahrplanwechsel 2025 am 14. Dezember 2025 keine Linienfolder mehr gedruckt. Das bedeutet eine Einsparung von ca. 9 Tonnen Papier pro Jahr.

Schon seit Jahren setzen der VVT auf eine tagesaktuelle, digitale Fahrplanauskunft. Sie liefert kostenlos und ohne Registrierung Echtzeitinformationen und beinhaltet Verspätungen, Ausfälle und Umleitungen. Zusätzlich erlaubt sie eine Kombination verschiedener Verkehrsmittel und bietet Karten und Reisevorschläge. Alles Vorteile, die ein gedruckter Folder längst nicht mehr bieten kann.

 

Digitale Fahrplanauskunft - Smartride

 

VVT Smartride ist die multimodale und digitale Fahrplanauskunft für Tirol und beinhaltet alle ÖPNV-Angebote in ganz Österreich. Sie kann in der gleichnamigen App und auf www.vvt.at/fahrplan abgefragt werden, ist in elf Sprachen verfügbar und beauskunftet beispielsweise auch den Gehweg vom aktuellen Standort zur nächsten Haltestelle - rechnet also die Gehzeit mit ein. VVT Smartride erfreut sich schon heute, mit über fünf Millionen Zugriffen pro Monat, höchster Beliebtheit in allen Altersklassen.

 

Haltestellen

 

An zahlreichen Haltestellen sind bereits digitale Anzeigen mit Echtzeitinformationen der Buslinien installiert. Die klassischen Haltestellenfahrpläne auf Papier bleiben natürlich bestehen und werden durch QR-Codes ergänzt. Durch Scannes des QR-Codes am Aushang werden die Echtzeitabfahrten der aktuellen Haltestelle auf jedem Smartphone angezeigt. Das funktioniert, ohne eine App installiert zu haben.

 

Optimierte Mini-Fahrpläne

 

Für manche Nutzerinnen und Nutzer kann die Einstellung der gedruckten Linienpläne zur Herausforderung werden. Daher ist es das Ziel des VVT, gute Alternativen zu den gedruckten Fahrplanfoldern mit sogar besseren Informationen anzubieten. Dabei setzt der VVT auf tagesaktuelle, digitale und für den Drucker optimierte Linienpläne in Form von PDFs – kostenlos über die VVT-Website abrufbar.  Linienübersicht & Fahrpläne | VVT

All jene Personen, die keinen Zugang zum Internet haben, oder denen eine digitale Fahrplanauskunft Schwierigkeiten bereitet, können sich telefonisch ans VVT-KundInnencenter wenden (0512 561616) oder dort vorbeikommen. Gerne drucken die VVT-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konkret gewünschte Fahrpläne aus. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an das Bürgerservice in der Gemeinde wenden.

 

Zugehörige Infos:

 

icon pdf kl Info Digitale-Fahrplanauskunft

 

icon pdf kl Anleitung Smartride

 

icon pdf kl Linienfolder - Linienverzeichnis

 

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Winteröffnungszeiten im Naturparkhaus Längenfeld

 

Öffnungszeiten im Winter:

 

  • 17. Dezember 2025 bis 09. April 2026, jeweils MI + DO, 14:00 – 18:00 Uhr
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Energie-Härtefonds der TIWAG und IKB

  

Der Stromhärtefonds der Tiroler Wasserkraft (TIWAG),

der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) wird aufgestockt.

Haushalte, die vom ORF-Beitrag befreit sind, werden mit

bis zu 104,00 Euro entlastet.

 

 

Bis zu einem jährlichen Verbrauch von 2.900 Kilowattstunden pro Jahr erhalten

anspruchsberechtigte Haushalte so einen vergünstigten Energiepreis. Ihnen werden 104,40

Euro brutto auf die nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Dies entspricht nach Angaben

der TIWAG in etwa einem Rabatt auf den Netto-Energiepreis von drei Cent/kWh bzw. einer

Entlastung von rund 30 Prozent des Energiepreises.

 

 

Haushalte, die bereits vom ORF-Beitrag befreit sind und Strom von TIWAG oder IKB

beziehen, schicken ab 01.12.2025 bis 30.06.2026 ihre Unterlagen (Schreiben OBS-Befreiung

und Strom-Jahresabrechnung ausgestellt im Jahr 2025) per Post an das Netzwerk Tirol hilft,

6020 Innsbruck, Meraner Straße 5; an die E-Mail-Adresse vom Netzwerk Tirol hilft:

netzwerk@tirol.gv.at oder geben sie persönlich beim Tiroler Hilfswerk, 6020 Innsbruck,

Meraner Straße 5, ab.

 

 

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Energiezukunft Ötztal

 

Projekt 

Energiezukunft Ötztal

 

 

Das Projekt Energiezukunft Ötztal der TINETZ stellt eine zukunftssichere Elektrizitätsinfrastruktur

für die Region her. Auf dieser Seite findet Ihr alle Neuigkeiten zum Projekt.

 

Link zur Projekt-Webseite:

https://www.tinetz.at/projekte/energiezukunft-oetztal/aktuelles/

 

 

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energiezukunftoetztal@tinetz.at

 

 

 

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Schwimmkurse in der Freizeitarena Sölden

 

für Kinder ab 4 Jahre, vom Anfänger bis zum leicht fortgeschrittenen Schwimmer

 

Kurse im:

  • April 2026
  • Juni 2026
  • Oktober 2026

 

Anmeldung unter:

anmeldung

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Invasive Neophyten - die neue Gefahr im Garten!

Was sind invasive Neophyten?
Invasive Neophyten sind Pflanzenarten, die bei uns eingewandert, nicht heimisch sind und zu
Problemen führen (Verdrängung heimischer Arten, etc.).

 

Warum bekämpfen?
Die Neophytenbelastung im Bezirk Imst nimmt seit Jahren zu. Um dieser Herausforderung begegnen zu können, bitten das Regionalmanagement Bezirk Imst, die Klima- und Energiemodellregion
Imst, die KLAR! Pitztal und die Bergwacht zusammen mit dem Tiroler Bildungsforum und
dem Neophyten-Kompetenzzentrum Tirol um Ihre Unterstützung bei der Bekämpfung.

 

Welche Arten?

  • Ragweed / Beifuß-Ambrosia
  • Südafrikanisches Greiskraut
  • Sommerflieder
  • Kanadische- und Riesen-Goldrute
  • Staudenknöterich
  • Drüsiges Springkraut

 

Sollten Sie unsicher hinsichtlich der Erkennung oder der Bekämpfung sein, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit Mag. Dr. Konrad Pagitz (konrad.pagitz@uibk.ac.at | 0512 507 51059) oder Matthias Karadar, MSc (naturimgarten@tsn.at | 0512581 465). Nicht zuletzt muss es in unser aller Interesse sein die Ausbreitung zu verhindern, da diese Pflanzen unsere heimische Artenvielfalt massiv bedrohen und deshalb zum Aussterben sowohl von heimischen Pflanzen als auch von Tieren, insbesondere Insekten und Vögeln beitragen. Auch die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung sind
nicht unerheblich. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

icon pdf klInvasive Neophten - die neue Gefahr im Garten!

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LEADER-Projekt "Pumptrack Längenfeld"

Die Gemeinde Längenfeld hat in den letzten Jahren viel in den Bereich Radfahren und Radsport investiert. Der Bau des Ötztalradweges und der Ötztaler Radmarathon haben dazu beigetragen, das Radfahren und den Radsport im Ötztal attraktiver zu machen. Durch den Verlauf des neuen Ötztalradweges in unmittelbarer Nähe des alten Sportplatzes ergeben sich nun neue Möglichkeiten, das Radfahren in der Region, in der Gemeinde und im gesamten Ötztal zu forcieren. Die Gemeinde plant daher den Ankauf eines modularen Pumptracks, um Radfahrern und anderen Rollsportarten neue Möglichkeiten zu bieten und erste Erfahrungen auf unebenen und kurvigen Strecken zu sammeln.

 

Logoleiste

Öffnungszeiten

 

Montag - Freitag:

07:30 Uhr - 12:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag:

14:00 Uhr - 17:00 Uhr

 

Adresse

 

Gemeinde Längenfeld

Oberlängenfeld 72
6444 Längenfeld
Telefon: +43 5253 5205
gemeinde@laengenfeld.gv.at

Augenblicke

 

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