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Gemeinde Längenfeld -   +43 5253 5205 gemeinde@laengenfeld.gv.at

 

Neuigkeiten

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Erste-Hilfe Kur für Säuglings- und Kindernotfälle

Längenfeld

Einsatzzentrum Längenfeld

Samstag, 25. April 2026 von 08-17 Uhr

 

Anmeldung unter: https://www.roteskreuz.at/aktuelle-kurse/firmenkursdetail/664443000

 

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Batterien und Akkus - Richtiger Umgang und Entsorgung

Batterien und Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind in einer Vielzahl von Alltags-, Haushalts- und Sportgeräten zu finden, beispielsweise in Handys, kabellosen Staubsaugern, Akkuschraubern, E-Bikes und E-Scootern, aber auch in (Einweg-)E-Zigaretten. Ein falscher Umgang mit Batterien und Akkus sowie die unsachgemäße Entsorgung stellen ein erhebliches Risiko für Mensch und Umwelt dar.

 

Wie geht man richtig mit Batterien und Akkus um?

Akkus sollten immer mit einem passenden Ladegerät geladen und weder überladen noch vollständig entladen werden. Das trägt zur Langlebigkeit der Produkte bei und verringert die Brandgefahr. Zudem sollten die Energiespeicher und die damit betriebenen Elektrogeräte stets vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt und keinen mechanischen Belastungen (Stöße, Druck) ausgesetzt werden. Beschädigte oder aufgeblähte Batterien/Akkus müssen umgehend fachgerecht entsorgt werden.

 

Wo können Elektrogeräte, Batterien und Akkus fachgerecht entsorgt werden?

Grundsätzlich gilt: Bei mit Batterien oder Akkus betriebenen Elektrogeräten sollten die Energiespeicher (wenn möglich) vor der Entsorgung entfernt und separat entsorgt werden.
Für die Entsorgung von Batterien und Akkus gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Jeder Betrieb, der Batterien und Akkus verkauft (z. B. Supermärkte, Drogeriemärkte, Elektrohandlungen, Baumärkte), muss diese auch wieder kostenfrei zurücknehmen. Die Rücknahmepflicht besteht dabei unabhängig von der Größe des Geschäftes und unabhängig von einem Neukauf. In der Regel befinden sich im Kassenbereich entsprechende Sammelbehälter für kleinere Batterien und Akkus. Zahlreiche Trafiken nehmen auch (Einweg-) E-Zigaretten (Vapes) freiwillig zurück.
  • Alternativ dazu können Batterien und Akkus kostenlos im Altstoffsammelzentrum (= Recyclinghof) der Gemeinde abgeben werden. Bei Altstoffsammelzentren können auch größere Akkus (z. B. von E-Bikes oder E-Scootern) abgegeben werden. Beschädigte oder aufgeblähte Akkus sollten jedenfalls zum nächstmöglichen Zeitpunkt zum Recyclinghof gebracht werden. Bei Lithium-Ionen-Akkus sollten bei der Entsorgung wenn möglich die Pole mit einem Isolierklebeband abgeklebt werden, um einem Kurzschluss vorzubeugen.
  • Batterien und Akkus sowie Geräte mit eingebauten Akkus wie (Einweg-)E-Zigaretten dürfen niemals im Restmüll, Sperrmüll oder in der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden!

 

Batterie/Akku und Gerät lassen sich nicht trennen?

In diesem Fall sollte das Elektrogerät im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Auch im Handel können Elektrogeräte nach Kauf eines neuen Geräts kostenfrei zurückgegeben werden, sofern die Geschäftsfläche mindestens 150 Quadratmeter beträgt.

 

Warum ist der falsche Umgang mit Akkus und Batterien problematisch?

Bei falscher Handhabung gesundheitsgefährdend

Um elektrische Energie speichern zu können, enthalten Batterien und Akkus verschiedene chemische Bestandteile, darunter häufig Schwermetalle, Säuren und andere giftige Verbindungen. Bei Beschädigung, falscher Lagerung oder unsachgemäßer Entsorgung können diese Substanzen austreten und die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden. Zudem können bei Kontakt mit der Umwelt Boden und Wasser verunreinigt werden und gravierende negative Folgen für Ökosysteme entstehen.

 

Brandgefahr

Ein besonders großes Problem ergibt sich zudem aus der Brandgefahr, insbesondere von Lithium-Ionen- Akkus. Im Gegensatz zu Batterien oder anderen Akkus weisen diese eine besonders hohe Energiedichte auf und es kann durch Hitze, Druck oder eine mechanische Belastung schnell zu einem Kurzschluss kommen. Dieser kann sich in weiterer Folge rasch und unkontrolliert ausbreiten und zur Selbstentzündung oder gar zu einer Explosion führen. Besonders problematisch ist es, wenn Batterien oder Akkus, allen voran Lithium- Ionen-Akkus, oder auch Geräte mit verbauten Akkus wie E-Zigaretten, falsch entsorgt werden – zum Beispiel mit dem Restmüll oder im gelben Sack mit Leichtverpackungsabfällen. Im Zuge der Materialaufbereitung werden diese Abfälle häufig geschreddert und verpresst, was zur Beschädigung und unter Umständen Selbstentzündung des Energiespeichers führen kann. Eine einzige falsch entsorgte Batterie oder ein einziger falsch entsorgter Akku kann einen Großbrand auszulösen. In Tirol gab es in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrere Großbrände bei Entsorgungsanlagen, die auf falsch entsorgte Akkus bzw. falsch entsorgte Geräte mit verbauten Akkus zurückgeführt werden konnten.

 

Verlust wertvoller Rohstoffe

Wenn Akkus nicht getrennt zur Verwertung übergeben werden, gehen auch wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer verloren. Die fachgerechte und getrennte Sammlung von Batterien und Akkus ist also nicht nur in Bezug auf Umwelt und Sicherheit wichtig. Bei entsprechendem Recycling stellen die Energiespeicher eine wertvolle Rohstoffquelle dar und ermöglichen unter anderem die Rückgewinnung von seltenen und kostbaren Metallen. Diese Rohstoffe sind nur begrenzt verfügbar. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft ist daher jedenfalls sinnvoll.

 

Weiterführende Information

Elektro Ade: www.elektro-ade.at

Her mit Leer: www.hermitleer.at

 

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Auch 2026: Wohnortnahe Beratung in allen Tiroler Bezirken

 

  

  • FörderTour des Landes tourt zwischen Jänner und April 2026 durch ganz Tirol
  • Auftakt in den Bezirken Reutte und Landeck
  • Neu: Fokus auf Digitalisierung und Energie
  • Einrichtung der ID Austria und Beratung zu Energiekosten und Energiesparen
  • Tiroler Hilfswerk unterstützt ganzjährig – auch online
  • Alle Termine unter www.tirol.gv.at/foerdertour 

Welche Unterstützungsleistungen gibt es bei der Tiroler Wohnbauförderung? Welche Förderungen gibt es im Bereich Energie? Wie fülle ich einen Förderantrag korrekt aus? Wie erhalte ich die ID Austria? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte bei der FörderTour – auch im Jahr 2026. Zwischen Jänner und April macht die FörderTour des Landes wieder Halt in allen Tiroler Bezirken. Das kostenlose Beratungsangebot ohne Terminvereinbarung findet jeweils an der Bezirkshauptmannschaft bzw. beim Tiroler Hilfswerk in Innsbruck und in einer Gemeinde im jeweiligen Bezirk statt. Den Auftakt machen der Bezirk Reutte am 14. Jänner 2026 und der Bezirk Landeck am 15. Jänner 2026. Der Schwerpunkt der kommenden FörderTour liegt auf der Beratung zu Energiekosten und Energiesparen sowie auf Hilfestellungen bei der Einrichtung der ID Austria.

Bewährtes bleibt: ExpertInnen informieren BürgerInnen persönlich, wohnortnah und umfassend über die Fördermöglichkeiten des Landes in verschiedenen Bereichen – von Pflege über Wohnbauförderung bis hin zu Bildung. Bei Bedarf kann auch direkt vor Ort ein Antrag gestellt werden. 

„Der Tirol Konvent bringt wesentliche Verbesserungen für unsere Kundinnen und Kunden. Mit der FörderTour bringen wir Informationen zu treffsicheren Landesförderungen weiterhin direkt in die Tiroler Regionen. Im Sinne des Tirol Konvents, der bürokratische Hürden abbaut und die Verwaltung noch bürgernäher macht, setzen wir auf Vereinfachung und Serviceorientierung. Dazu gehört es auch, Beratung dort anzubieten, wo die Menschen sind. Deswegen setzen wir die Tour fort und schaffen ein niederschwelliges Informationsangebot“, betont Landeshauptmann Anton Mattle, dass es nicht nur um Förderungen, sondern auch um Beratung und Unterstützung geht: „Energiesparen ist für viele ein Thema. Ebenso der Zugang zu digitalen Services, wofür vielfach die ID Austria benötigt wird. Wir nehmen uns jenen Themen an, die die Tirolerinnen und Tiroler beschäftigen.“ 

Soziallandesrätin Eva Pawlata ergänzt: „Soziale Förderungen sollen Menschen in finanziellen Herausforderungen unterstützen. Die wohnortnahe Beratung bei der FörderTour stellt sicher, dass Anspruchsberechtigte erreicht werden und Barrieren fallen. Alle Tirolerinnen und Tiroler sind herzlich eingeladen, die FörderTour in ihrem Bezirk zu besuchen und sich beraten bzw. bei der Antragstellung unterstützen zu lassen.“

Tiroler Hilfswerk: Bequem von zuhause aus beraten lassen

Jene, die keine Zeit haben, zum FörderTour-Stopp in ihrem Bezirk zu kommen, können sich zu Förderungen des Landes auch online beraten lassen: Das Tiroler Hilfswerk bietet seit wenigen Monaten auch eine Beratung via Video oder Telefon an. Ob der treffsichere Heizkostenzuschuss, zielgerichtete Unterstützung für Menschen mit Behinderungen oder eine einmalige Unterstützung hilfsbedürftiger TirolerInnen in Notlagen – Interessierte können einfach und unkompliziert einen Termin via Online-Terminvereinbarung des Landes vereinbaren.

Alle Informationen zur FörderTour finden sich unter www.tirol.gv.at/foerdertour

Factbox: Termine der FörderTour des Landes im Frühjahr 2026

 

Bezirk Imst

Mittwoch, 25. Februar 2026

  • 9.30 bis 12 Uhr | Imst (BH Imst)
  • 14 bis 16 Uhr | St. Leonhard (Gemeindeamt, Gemeindesaal)

 

icon pdf kl Fördertour Imst Frühjahr 2026

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VVT setzt auf Digitale Fahrbahnauskunft

 

 

Der Verkehrsverbund Tirol (VVT) will als Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen auch in der Kundeninformation modern und nachhaltig sein. Daher werden mit Fahrplanwechsel 2025 am 14. Dezember 2025 keine Linienfolder mehr gedruckt. Das bedeutet eine Einsparung von ca. 9 Tonnen Papier pro Jahr.

Schon seit Jahren setzen der VVT auf eine tagesaktuelle, digitale Fahrplanauskunft. Sie liefert kostenlos und ohne Registrierung Echtzeitinformationen und beinhaltet Verspätungen, Ausfälle und Umleitungen. Zusätzlich erlaubt sie eine Kombination verschiedener Verkehrsmittel und bietet Karten und Reisevorschläge. Alles Vorteile, die ein gedruckter Folder längst nicht mehr bieten kann.

 

Digitale Fahrplanauskunft - Smartride

 

VVT Smartride ist die multimodale und digitale Fahrplanauskunft für Tirol und beinhaltet alle ÖPNV-Angebote in ganz Österreich. Sie kann in der gleichnamigen App und auf www.vvt.at/fahrplan abgefragt werden, ist in elf Sprachen verfügbar und beauskunftet beispielsweise auch den Gehweg vom aktuellen Standort zur nächsten Haltestelle - rechnet also die Gehzeit mit ein. VVT Smartride erfreut sich schon heute, mit über fünf Millionen Zugriffen pro Monat, höchster Beliebtheit in allen Altersklassen.

 

Haltestellen

 

An zahlreichen Haltestellen sind bereits digitale Anzeigen mit Echtzeitinformationen der Buslinien installiert. Die klassischen Haltestellenfahrpläne auf Papier bleiben natürlich bestehen und werden durch QR-Codes ergänzt. Durch Scannes des QR-Codes am Aushang werden die Echtzeitabfahrten der aktuellen Haltestelle auf jedem Smartphone angezeigt. Das funktioniert, ohne eine App installiert zu haben.

 

Optimierte Mini-Fahrpläne

 

Für manche Nutzerinnen und Nutzer kann die Einstellung der gedruckten Linienpläne zur Herausforderung werden. Daher ist es das Ziel des VVT, gute Alternativen zu den gedruckten Fahrplanfoldern mit sogar besseren Informationen anzubieten. Dabei setzt der VVT auf tagesaktuelle, digitale und für den Drucker optimierte Linienpläne in Form von PDFs – kostenlos über die VVT-Website abrufbar.  Linienübersicht & Fahrpläne | VVT

All jene Personen, die keinen Zugang zum Internet haben, oder denen eine digitale Fahrplanauskunft Schwierigkeiten bereitet, können sich telefonisch ans VVT-KundInnencenter wenden (0512 561616) oder dort vorbeikommen. Gerne drucken die VVT-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konkret gewünschte Fahrpläne aus. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an das Bürgerservice in der Gemeinde wenden.

 

Zugehörige Infos:

 

icon pdf kl Info Digitale-Fahrplanauskunft

 

icon pdf kl Anleitung Smartride

 

icon pdf kl Linienfolder - Linienverzeichnis

 

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Winteröffnungszeiten im Naturparkhaus Längenfeld

 

Öffnungszeiten im Winter:

 

  • 17. Dezember 2025 bis 09. April 2026, jeweils MI + DO, 14:00 – 18:00 Uhr
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Energie-Härtefonds der TIWAG und IKB

  

Der Stromhärtefonds der Tiroler Wasserkraft (TIWAG),

der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) wird aufgestockt.

Haushalte, die vom ORF-Beitrag befreit sind, werden mit

bis zu 104,00 Euro entlastet.

 

 

Bis zu einem jährlichen Verbrauch von 2.900 Kilowattstunden pro Jahr erhalten

anspruchsberechtigte Haushalte so einen vergünstigten Energiepreis. Ihnen werden 104,40

Euro brutto auf die nächste Stromrechnung gutgeschrieben. Dies entspricht nach Angaben

der TIWAG in etwa einem Rabatt auf den Netto-Energiepreis von drei Cent/kWh bzw. einer

Entlastung von rund 30 Prozent des Energiepreises.

 

 

Haushalte, die bereits vom ORF-Beitrag befreit sind und Strom von TIWAG oder IKB

beziehen, schicken ab 01.12.2025 bis 30.06.2026 ihre Unterlagen (Schreiben OBS-Befreiung

und Strom-Jahresabrechnung ausgestellt im Jahr 2025) per Post an das Netzwerk Tirol hilft,

6020 Innsbruck, Meraner Straße 5; an die E-Mail-Adresse vom Netzwerk Tirol hilft:

netzwerk@tirol.gv.at oder geben sie persönlich beim Tiroler Hilfswerk, 6020 Innsbruck,

Meraner Straße 5, ab.

 

 

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Energiezukunft Ötztal

 

Projekt 

Energiezukunft Ötztal

 

 

Das Projekt Energiezukunft Ötztal der TINETZ stellt eine zukunftssichere Elektrizitätsinfrastruktur

für die Region her. Auf dieser Seite findet Ihr alle Neuigkeiten zum Projekt.

 

Link zur Projekt-Webseite:

https://www.tinetz.at/projekte/energiezukunft-oetztal/aktuelles/

 

 

Bild1

energiezukunftoetztal@tinetz.at

 

 

 

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Pyrotechnikgesetz und Jugendschutz

 

In der vergangenen Woche und letzten Tagen wurde vermehrt das Abfeuern von Feuerwerkskörper der Kategorie F2 und höher durch Kinder und Jugendliche festgestellt. Wir möchten darauf hinweisen, dass das Zünden von Feuerwerkskörper der Kategorie F2 laut Pyrotechnikgesetz im Ortsgebiet ohne Erlaubnis des Bürgermeisters streng verboten ist.

 

Weiters hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 05.10.2021 zu Tagesordnungspunkt 33.c beschlossen, keine Zustimmung mehr für die Genehmigung zum Abschießen von genehmigungspflichtigen Feuerwerken (Kategorie F3/F4) im Gemeindegebiet von Längenfeld während des Jahres (einschließlich dem 01. Jänner) zu erteilen bzw. diese genehmigungspflichtigen Feuerwerke generell zu untersagen.

 

Zusätzlich wurde beobachtet, dass Müll – insbesondere Überreste der Feuerwerkskörper – liegen gelassen wird. Dies stellt nicht nur eine Verschmutzung des öffentlichen Raumes dar, sondern verursacht auch zusätzliche Reinigungskosten.

 

Das Einwerfen oder Zünden von Feuerwerkskörpern in Müllbehältern ist gefährlich und stellt eine massive Gefahr und – wenn dadurch Müllbehälter beschädigt oder in Brand gesetzt werden – eine Form der Brandstiftung dar. In solchen Fällen werden den Verursachern die Schäden in Rechnung gestellt.

Wir bitten alle Eltern das Verbot zu beachten und ihre Kinder auf die bestehenden Regeln (Pyrotechnikgesetz, Jugendschutz, Gemeinderatsbeschluss vom 05.10.2021 zu TO.-Pkt. 33.c, usw.) sowie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen hinzuweisen.

 

Wir weisen darauf hin, dass Verstöße ausnahmslos zur Anzeige gebracht werden.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

 

Der Bürgermeister

Grüner Richard

 

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Schwimmkurse in der Freizeitarena Sölden

 

für Kinder ab 4 Jahre, vom Anfänger bis zum leicht fortgeschrittenen Schwimmer

 

Kurse im:

  • April 2026
  • Juni 2026
  • Oktober 2026

 

Anmeldung unter:

anmeldung

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Erwachsenen Schule Kurse

Yogakurs 13.01.2026

Ich selbst habe durch Yoga meinen ganz persönlichen Weg gefunden, mich fitter, stärker und ausgeglichener zu fühlen und habe es mir zur Aufgabe gemacht, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. Egal, ob kompletter Anfänger oder ob bereits Erfahrung vorhanden ist, dieser Kurs bietet die Möglichkeit, in einer unterstützenden und entspannten Atmosphäre Yoga zu praktizieren, neu zu erlernen und/oder zu vertiefen. KURSINHALT: Asanas (Körperhaltungen): Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu verschiedenen Yoga-Posen, angepasst an alle Erfahrungsstufen. Pranayama (Atemübungen): Techniken zur Verbesserung der Atmung und Förderung der Entspannung. Meditation und Achtsamkeit: Übungen zur Beruhigung des Geistes und zur Förderung innerer Ruhe und Konzentration. Entspannungstechniken: Methoden zur Tiefenentspannung und Stressbewältigung. ZIEL DES KURSES: • Verbesserung der körperlichen Flexibilität und Kraft. • Förderung der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. • Stressreduktion und Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens. • Vermittlung von Techniken zur Selbstfürsorge und Achtsamkeit im Alltag.

 

Fit und gesund: Die Basics der Hundeernährung, Erste Hilfe und Stressbewältigung am 12.02.2026

Hunde sind mehr als nur Haustiere – sie sind treue Begleiter mit individuellen Bedürfnissen, Emotionen und Instinkten. In meinem Seminar als Hundepsychologin lernen Sie, Ihren Hund wirklich zu verstehen, sein Verhalten richtig zu deuten und ihm ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Wir werfen einen Blick auf die tatsächlichen Vorfahren des Hundes und klären, was sich bis heute erhalten hat und was sich verändert hat. Besonders spannend sind die Unterschiede im Jagd- und Fressverhalten zwischen Wolf und Hund – denn das hat großen Einfluss auf die richtige Ernährung. Deshalb besprechen wir auch die Grundlagen einer gesunden und bedarfsgerechten Fütterung. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Erste Hilfe beim Hund – denn jeder Hundebesitzer sollte wissen, was im Notfall zu tun ist. Wir sprechen auch über Stress und Angst bei Hunden, wie Sie die Anzeichen erkennen und Ihrem Vierbeiner helfen können. Und natürlich darf auch die Beschäftigung und geistige Auslastung nicht fehlen! Denn ein ausgelasteter Hund ist ein glücklicher Hund. Gemeinsam finden wir heraus, welche Aktivitäten zu Ihrem Hund passen und wie Sie ihm mehr Lebensqualität bieten können.

 

Anmeldung und weitere Informationen über https://erwachsenenschulen.at/laengenfeld

 

Wir hoffen auf reges Interesse und wünschen allen TeilnehmerInnen

viel Spaß und Erfolg bei den Kursen!

 

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Umfrage zum Thema Regionalität im Ötztal

Liebe Längenfelderinnen!
Liebe Längenfelder!

 

Seit einigen Jahren gibt es die Eppas Guets Broschüre vom Naturpark Ötztal. Regionalität liegt sowohl dem Naturpark als auch dem Lebensraum Ötztal am Herzen.

Aus diesem Grund haben Sie gemeinsam eine Umfrage zum Thema „Regionalität im Ötztal“ gestaltet.

Unter allen Teilnehmenden werden drei Gutscheine im Wert von € 50,00 für den Bauernladen Längenfeld verlost!

 

Link zur Umfrage: https://forms.office.com/e/R28mKSDpa3

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Änderung bei der Ausstellung von Kinderreisepässen

Ab dem 1. April 2025 tritt eine neue Regelung für die Ausstellung von Kinderreisedokumenten in Kraft: Für Kinder unter zwei Jahren ist künftig nur noch ein Reisedokument kostenlos.

 

Eltern können für ihr Kind die erstmalige Ausstellung eines Reisepasses oder Personalausweises gebührenfrei beantragen. Die bisherige Möglichkeit, beide Dokumente kostenfrei ausstellen zu lassen, entfällt.

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Verein KiB children care

Hilfe bei der Betreuung von Kindern zu Hause und Unterstützung, wenn ein Kind im Krankenhaus ist.

KiB organisiert Betreuung zu Hause für Kinder:

  • wenn das Kind erkrankt ist,
  • wenn ein Elternteil erkankt ist,
  • wenn Eltern ein Kind im Krankenhaus begleiten und für gesunde Geschwister eine Betreuung benötigen.
    max. 3 Tage pro Krankheit/Anlassfall

Projekt "Auszeit und Luft holen"

Eltern werden bei Bedarf bei der Betreuung der Kinder zu Hause entlastet, auch kein Krankheitsfall vorliegt, max. 3 Tage pro Quartal.
Onlinetelefonie: Betreuung der Kinder via Videotelefonie, um Eltern im Home Office zu entlasten, max. 60 Minuten.
"Schnupperstunden": Eltern und Kinder lernen die Situation "Notfallbetreuung" zu Hause vorab kennen, max. 4 Stunden einmalig pro Mitgliedschaft.

 

Finanzielle Unterstützung

Betreuung zu Hause: Mitgliedsfamilien werden bei den Kosten, die durch die Betreuung zu Hause entstehen, unterstützt.

 

Krankenhaus:

KiB unterstützt Mitgliedsfamilien werden bei den Kosten, wenn ein Kind ins Krankenhaus muss, bei den Kosten für eine Begleitungperson.

 

Tirol

Begleitkosten in öffentlichen Spitälern:
keine Begleitkosten  und Verpflegungspauschale bis zum vollendeten 6. Lebensjahr

  • ab dem 6. Lebensjahr € 31,13/Tag exkl. Verpflegung
  • zusätzlich für Verpflegung: Mittagessen € 8,14/Tag und Abendessen € 6,16/Tag
  • unbegrenzt
  • keine Begleitkosten fallen an, wenn das Kind auf die Mitbetreuung angewiesen ist oder die Begleitperson von der Rezeptgebühr befreit ist

Kur- oder Therapieaufenthalt: KiB unterstützt bei den Kosten für eine Begleitperson

 

Mobile Hauskrankenpflege:
Bezieht die Familie kein Pflegegeld für ein krankes Kind, unterstützt KiB die Eltern bei den verbleibenden Kosten der mobilen Kinderkrankenpflege.

 

Kosten für die Eltern:
Mitgliedsbeitrag von € 14,50/Monat für die ganze Familie und eine einmalige Aufnahmegebühr von € 18,-
Sozialmitgliedschaften sind möglich. Bei Bedarf bitte telefonisch bei KiB melden.

KiB ist unter der Nummer 0664/620 30 40 Tag und Nacht erreichbar!

 

icon pdf klKiB Infofolder

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Invasive Neophyten - die neue Gefahr im Garten!

Was sind invasive Neophyten?
Invasive Neophyten sind Pflanzenarten, die bei uns eingewandert, nicht heimisch sind und zu
Problemen führen (Verdrängung heimischer Arten, etc.).

 

Warum bekämpfen?
Die Neophytenbelastung im Bezirk Imst nimmt seit Jahren zu. Um dieser Herausforderung begegnen zu können, bitten das Regionalmanagement Bezirk Imst, die Klima- und Energiemodellregion
Imst, die KLAR! Pitztal und die Bergwacht zusammen mit dem Tiroler Bildungsforum und
dem Neophyten-Kompetenzzentrum Tirol um Ihre Unterstützung bei der Bekämpfung.

 

Welche Arten?

  • Ragweed / Beifuß-Ambrosia
  • Südafrikanisches Greiskraut
  • Sommerflieder
  • Kanadische- und Riesen-Goldrute
  • Staudenknöterich
  • Drüsiges Springkraut

 

Sollten Sie unsicher hinsichtlich der Erkennung oder der Bekämpfung sein, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit Mag. Dr. Konrad Pagitz (konrad.pagitz@uibk.ac.at | 0512 507 51059) oder Matthias Karadar, MSc (naturimgarten@tsn.at | 0512581 465). Nicht zuletzt muss es in unser aller Interesse sein die Ausbreitung zu verhindern, da diese Pflanzen unsere heimische Artenvielfalt massiv bedrohen und deshalb zum Aussterben sowohl von heimischen Pflanzen als auch von Tieren, insbesondere Insekten und Vögeln beitragen. Auch die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung sind
nicht unerheblich. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

icon pdf klInvasive Neophten - die neue Gefahr im Garten!

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LEADER-Projekt "Pumptrack Längenfeld"

Die Gemeinde Längenfeld hat in den letzten Jahren viel in den Bereich Radfahren und Radsport investiert. Der Bau des Ötztalradweges und der Ötztaler Radmarathon haben dazu beigetragen, das Radfahren und den Radsport im Ötztal attraktiver zu machen. Durch den Verlauf des neuen Ötztalradweges in unmittelbarer Nähe des alten Sportplatzes ergeben sich nun neue Möglichkeiten, das Radfahren in der Region, in der Gemeinde und im gesamten Ötztal zu forcieren. Die Gemeinde plant daher den Ankauf eines modularen Pumptracks, um Radfahrern und anderen Rollsportarten neue Möglichkeiten zu bieten und erste Erfahrungen auf unebenen und kurvigen Strecken zu sammeln.

 

Logoleiste

Öffnungszeiten

 

Montag - Freitag:

07:30 Uhr - 12:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag:

14:00 Uhr - 17:00 Uhr

 

Adresse

 

Gemeinde Längenfeld

Oberlängenfeld 72
6444 Längenfeld
Telefon: +43 5253 5205
gemeinde@laengenfeld.gv.at

Augenblicke

 

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