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Gemeinde Längenfeld -   +43 5253 5205 gemeinde@laengenfeld.gv.at

 

Neuigkeiten

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Erwachsenen Schule Kurse

Sommerprojektnachmittage im Heimatmuseum für Kinder am 20.08. und 21.08.2026

An diesen beiden Nachmittagen haben wir Zeit um das Ötztaler Heimatmuseum genau kennenzulernen. Wir starten am Donnerstag mit einem Spaziergang zu den Mühlen. Anschließend können wir beim Brotbacken am historischen Backofen selbst mithelfen. Danach gibt es eine Jause aus frisch gebackene Brot zur Stärkung. Am zweiten Nachmittag schauen wir uns den Flachs genauer an. Der ist uns am Tag zuvor bei den Mühlen auch schon begegnet. Abschließend werden wir aus dem Flachs noch gemeinsam etwas basteln.
Was ist mitzunehmen: Gutes Schuhwerk wird empfohlen und etwas zum Trinken

 

Mentale Gesundheit: Gesunder Schlaf - eine Wohltat am 13.10.2026, Online

Unser Schlafverhalten verändert sich im Laufe des Lebens stetig. Diese Veränderungen können belastend wirken und im Endeffekt zu einer Schlafstörung führen. In diesem Vortrag bekommen Sie eine Einführung in die - für Sie einfach umsetzbare - Schlafhygiene, einige "traditionelle" Alltagsannahmen werden kritisch hinterfragt. Denn Schlaf dient der Erholung und Regeneration des Körpers und soll nicht zur Alltagsbelastung beitragen.

 

Mentale Gesundheit: Kinder im Volksschulalter begleiten und stärken am 10.11.2026, Online

Der zweite Schulmonat beginnt, und so manche Herausforderung im Alltag ist von Schulkindern zwischen 6 - 10 Jahren zu meistern. Dieser Vortrag zeigt die Entwicklungsphasen zwischen Schuleintritt und Volksschulende auf und hilft damit, diese Altersspanne besser zu verstehen. Außerdem gibt es einige Tipps zur entsprechenden Haltung in der elterlichen Begleitung und zeigt Formen der Kommunikation, die stärken können.

 

Anmeldung und weitere Informationen über https://erwachsenenschulen.at/laengenfeld

 

Wir hoffen auf reges Interesse und wünschen allen TeilnehmerInnen

viel Spaß und Erfolg bei den Kursen!

 

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Baustelle auf der B186: Zweispurige Verkehrsführung ab 12. August 2026

Die Gemeinde Längenfeld weiß um die große Belastung, die die derzeitige Baustelle auf der B186 Ötztalstraße für unsere Bevölkerung, Pendlerinnen und Pendler, Betriebe sowie Gäste mit sich bringt. Die langen Wartezeiten und Staus der vergangenen Wochen haben viel Geduld gefordert und für verständlichen Unmut gesorgt.

 

Die Gemeinde stand deshalb in den vergangenen Wochen in laufendem und intensivem Austausch mit den verantwortlichen Stellen des Landes Tirol und dem Baubezirksamt Imst als Straßenerhalter und Auftraggeber. Ziel war es, die Auswirkungen der Baustelle bestmöglich zu reduzieren und rasch Verbesserungen für die Verkehrssituation zu erreichen.

 

Erfreulicherweise konnte nun erreicht werden, dass die B186 im Baustellenbereich ab Mittwoch, 12. August 2026, wieder zweispurig befahrbar ist. In den darauffolgenden Wochen werden ausschließlich Arbeiten in den Nebenbereichen durchgeführt, sodass der Verkehr auf der Bundesstraße ohne Fahrstreifeneinschränkung abgewickelt werden kann.

 

Ab 14. September 2026 werden die Arbeiten auf der B186 erneut aufgenommen. Nach aktuellem Informationsstand erfolgt die Verkehrsregelung dabei untertags mittels Verkehrsposten, der Abschluss des Straßenbauprojekts ist für 16. Oktober 2026 vorgesehen.

 

Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern, den Betrieben sowie unseren Gästen für ihre Geduld und ihr Verständnis. Die Gemeinde wird auch weiterhin alles in ihrer Zuständigkeit Mögliche unternehmen, um die Interessen der Bevölkerung bestmöglich zu vertreten und über die weiteren Entwicklungen laufend zu informieren.

 

Der Bürgermeister
Richard Grüner

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Eingeschränkter Betrieb aufgrund technischer Umstellung

Liebe Gemeindebürgerinnen,
Liebe Gemeindebürger,

 

von 10. August bis 12. August 2026 wird im Gemeindeamt ein neuer Server installiert. Im Zuge dieser unbedingt erforderlichen technischen Modernisierung kann es vorübergehend zu Einschränkungen bei verschiedenen EDV-Anwendungen und digitalen Dienstleistungen kommen.

 

Davon betroffen sind nicht nur die Arbeitsabläufe im Gemeindeamt, sondern teilweise auch das Wohn- und Pflegeheim sowie der Recyclinghof, da einzelne Programme und Systeme auf die zentrale Serverinfrastruktur zugreifen.

 

Während der Umstellungsarbeiten kann es daher zeitweise vorkommen, dass bestimmte Programme, Dienste oder Anwendungen nicht bzw. nur eingeschränkt verfügbar sind. Wir sind bemüht, die notwendigen Arbeiten so rasch wie möglich durchzuführen und die Auswirkungen auf den Parteienverkehr und die angebotenen Dienstleistungen auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis und danken Ihnen für Ihre Geduld. 

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Nederweg aufgrund von Murenabgängen gesperrt

Liebe Längenfelderinnen,
liebe Längenfelder,

 

aufgrund von Murenabgängen ist der Nederweg derzeit gesperrt.
Die Sperre bleibt vorerst aufrecht, bis die Situation vollständig beurteilt wurde und die Sicherheit für alle gewährleistet werden kann.

 

Wir bitten um Verständnis.

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Änderung der Öffnungszeiten und Bereitschaftsdienste

Liebe Längenfelderinnen,
liebe Längenfelder,

 

wir möchten Sie über die neuen Öffnungszeiten informieren:

 

Öffnungszeiten Nikolaus Apotheke:

Montag bis Freitag: 08:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr

Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr 

 

 

Bereitschaftsdienste:

Von Mai bis Oktober hat die Nikolaus-Apotheke jede zweite Woche Bereitschaftsdienst. Zusätzlich besteht immer dann, wenn Dr. Illmer oder Dr. Hörtnagl Dienst haben eine Notfallbereitschaft von 10:00 - 12:00 Uhr (ohne Wartezeit für die Kunden) und 17:00 - 18:00 Uhr (mit möglicher Wartezeit bis zu 20 Minuten).

 

Von November bis April befinden sich die Ötztal-Apotheke Sölden wieder im Dauerdienst. Die Nikolaus-Apotheke und die Edelweiß-Apotheke wechseln sich daher nach folgendem Rhythmus ab: eine Woche verlängerter Dienst bis 21:30 Uhr, eine Woche Bereitschaftsdienst und anschließend zwei Wochen Pause.

 

Die Regelung bei Diensten von Dr. Illmer und Dr. Hörtnagl gelten das ganze Jahr.

 

Bitte beachten Sie auch, dass die Apotheke die Bereitschaftsdienste weiterhin in Rufbereitschaft verrichtet, eine Anfahrtszeit bis zu 20 Minuten kann möglich sein, um vorherigen Anruf wird daher gebeten.

 

Bereitschaftsdienstplan 2026

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Leitungsgrabungsarbeiten TINETZ im Bereich Runhof und Gottsgut

Ab Montag, 3. August, beginnen im Bereich Runhof bis Gottsgut Leitungsgrabungsarbeiten von der TINETZ.

 

Die Dauer der Arbeiten kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

 

Während der Bauarbeiten werden lokale Umleitungen eingerichtet.
Der Radweg und die Fahrbahn sind in diesem Bereich teilweise gesperrt und werden umgeleitet.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

 

 

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6. Längefaldar Kaufmarkt

Gebrauchtes finden. Freude schenken!

 

Am 03.10.2026 findet in Längenfeld der sechste Kaufmarkt im Gemeindesaal statt.

Hier gibt es die Möglichkeit gebrauchte Sachen in einem guten Zustand zu verkaufen.

 

Hier gibt es tolle Sachen:

  • Spielwaren
  • Alles fürs Baby
  • Bücher
  • DVDs und Multimediaspiele
  • Winterkleidung
  • Ski und Zubehör
  • Fahrräder, Roller, ...

 

Abgabe: Mittwoch, 30. September 2026 von 15:00 - 19:00 Uhr

Verkauf: Samstag, 03. Oktober 2026 von 09:00 - 14:00 Uhr

Abholung/Abrechnung: Samstag, 03. Oktober 2026 von 17:00 - 18:00 Uhr

 

Es ist dem Veranstalter vorbehalten, Ware abzulehnen. Für verlorene gegangene bzw. entwendete Gegenstände wird keine Haftung übernommen! Nicht abgeholte Gegenstände werden gespendet!

 

Bitte bring nur Gegenstände die in einem tadellosen, rauchfreien Zustand sind!

 

Um die Wartezeit bei der Abgabe zu verkürzen, könnt ihr auf der Website der Gemeinde Längenfeld das Formular und die Etiketten schon ausdrucken und ausfüllen. Außerdem gibt es die Etiketten ab 30. August 2026 im Bauernladen abzuholen.

 

Für das leibliche Wohl sorgen die Bäuerinnen.

Am Mittwoch bei der Abgabe gibt es Kuchen und Kaffee und am Samstag gibt es zusätzlich zum Kuchen und Kaffee noch ein leckeres Schnitzel!

 

Auf Euer Kommen freuen sich die Längefaldar Bäuerinnen!

 

icon pdf kl Etiketten.pdf

icon pdf kl Formular.pdf

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BÜRGER:INNENRAT - MUSEUM IM DORF - DORF IM MUSEUM

 

Das Ensemble rund um das Ötztaler Heimatmuseum steht wie ein Fels in der Brandung der Zeit – und doch verändert sich manches. Ein neues Haus und viel Fläche bieten Möglichkeiten. Im Rahmen eines Bürger:innenrates ist nun die Nachbarschaft eingeladen, Wünsche und Ideen einzubringen.

 

Die Museumsarbeit, die vor 50 Jahren mit dem Heimatmuseum begann, wurde 2013 mit dem Gedächtnisspeicher fortgeführt und eröffnete 2020 mit dem Wastlshaus ein neues Kapitel. Vom Ötztaler Heimatverein erfolgreich aufgebaut, seit 2018 mit der Ötztaler Museen GmbH beständig weiterentwickelt und von den fünf Talgemeinden unterstützt, hat das Ensemble rund um das Heimatmuseum in Lehn bereits 2021 als Teil der Ötztaler Museen den Österreichischen Museumspreis erhalten – für den innovativen Umgang mit dem kulturellen Erbe. Zu diesem zählen auch die allesamt denkmalgeschützten Häuser.

 

Mit dem gerade in Fertigstellung begriffenen Wastls-Haus eröffnen sich nun neue Möglichkeiten des Miteinanders. Das Museumsteam und die Gemeinde Längenfeld laden daher die Museums-Nachbar:innen und die Bevölkerung ein, sich gemeinsam zu überlegen, wie das Museum mit seinem gesamten Areal noch besser in die Nachbarschaft integriert und ein lebendiger Treffpunkt in Lehn werden kann.

 

Dazu findet im Herbst 2026 ein sogenannter „Bürger:innen-Rat“ statt: Eine Gruppe zufällig ausgeloster Gemeindebürger:innen erhält per Post eine persönliche Einladung dazu. Wer möchte, ist dabei und arbeitet im Rahmen des Bürger:innen-Rats an Zukunftsfragen des Museums mit.

 

 

Was ist ein Bürger:innen-Rat?

 

Eine repräsentative Bevölkerungsgruppe arbeitet als Bürger:innen-Rat gemeinsame Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Museums aus. Die Einladung zum Bürger:innen-Rat erfolgt per Zufallsauswahl und die Teilnahme ist freiwillig.
Am 18./ 19. September 2026 kommen die ausgewählten Bürger-Rät:innen für eineinhalb Tage zusammen und erarbeiten mit Begleitung eines professionellen Moderationsteams Lösungsideen und Vorschläge.

 

Diese Ergebnisse werden am 25. September 2026 bei einer öffentlichen Veranstaltung, einem sogenannten „Bürger-Cafè“, präsentiert und weiter diskutiert. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

 

Danach setzen sich die Vertreter:innen der Gemeinde und des Museums mit den Vorschlägen auseinander und bemühen sich um eine zeitnahe Umsetzung.

 

Die für die Weiterentwicklung des Museums relevanten Fragestellungen wurden im Vorfeld durch Gemeinde und Museum formuliert und lauten:

 

Was bedeutet das Museum für die Menschen in der Umgebung und was braucht es,
dass das Museum zu einem zentralen Ort und möglicherweise auch zu einem Treffpunkt für diese Menschen werden kann?

 

Wie könnte eine zukünftige Entwicklung des Museums aussehen,
und was kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass diese Entwicklung möglichst zukunftsorientiert und nachhaltig von statten geht?

 

 

Wenn Sie eine Einladung erhalten …

 

… melden Sie sich an! Als Teilnehmer:in können Sie sich frei und unbeeinflusst mit den Fragestellungen auseinandersetzen, es sind keine Vorkenntnisse nötig.


Zu Beginn des Bürger:innen-Rats wird es einen kurzen Informationsblock über das Museum und die Möglichkeit, das Museumsgelände zu erkunden, geben. So kommen alle Teilnehmer:innen auf einen gemeinsamen Wissensstand.


Die Ergebnisse des Bürger:innen-Rats sind völlig offen und es gibt keine (parteipolitische) Einflussnahme. Sie können das, was Ihnen wichtig ist, einbringen und gemeinsam mit Anderen ein aktuelles und interessantes Thema in der Gemeinde Längenfeld indirekt mitgestalten.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie im Falle einer Einladung am Bürger:innen-Rat teilnehmen und einen Beitrag zu einem viel besuchten und in der Nachbarschaft verankerten Museum in Längenfeld leisten!

 

 

Kontakt für Rückfragen:

 

  • Lukas Holzknecht (Vizebgm.)
    E-Mail: l.holzknecht@hotmail.com oder Tel.: +43 664 58 00 061
  • Edith Hessenberger (Leitung Ötztaler Museen)
  • E.Mail: edith.hessenberger@oetztalermuseen.at oder Tel.: +43 664 910 23 21

 

icon pdf kl Burgerinnenrat Vorlage Gem2Go Homepage herunterladen

 

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Kühl bleiben in heißen Zeiten

Wie kann ich mich vor Hitze schützen?

Die Belastung durch hohe Temperaturen nimmt spürbar zu. Auch in Tirol werden heutzutage deutlich mehr Hitzetage mit einem Tagesmaximum von über 30 Grad Celsius verzeichnet als noch in früheren Jahrzehnten. Die Folge sind unter anderem Trockenperioden und Starkwetterereignisse. Aber die Hitze hat auch gesundheitliche Auswirkungen: von Kreislaufstörungen über eine verringerte Schlafqualität und Leistungsfähigkeit bis hin zu einem merkbaren Anstieg der Übersterblichkeit während Hitzeperioden.

 

Trotzdem ist das Bewusstsein für wirksamen Hitzeschutz im Alltag noch gering. Neben klassischen Empfehlungen wie ausreichend trinken oder leichte Kleidung spielen auch unsere Gebäude eine zentrale Rolle. An heißen Tagen können sie uns wirksam vor Hitze schützen und sind damit ein entscheidender Faktor, um gut durch Hitzeperioden zu kommen. „Schon mit einfachen Maßnahmen lässt sich die Überwärmung von Wohnungen und Büroräumlichkeiten deutlich reduzieren. Gleichzeitig gibt es langfristige Lösungen, die Gebäude auch ohne Klimaanlage fit für Hitzeperioden machen und die sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen konsequent mitgedacht werden sollten“, erklärt Rupert Ebenbichler, Geschäftsführer der Energieagentur Tirol.

 

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

 

Sonnenschutz aktivieren

Außen liegende Beschattungen wie Rollläden, Raffstores oder Markisen sind besonders wirksam, da sie Sonnenstrahlen bereits vor dem Fenster abhalten und so ein Aufheizen des Innenraumes verhindern. Sie sollten tagsüber geschlossen sein. Eine automatisierte Steuerung ist dabei deutlich wirksamer als die manuelle Steuerung. Eine nachträgliche Aufrüstung auf einen elektrischen Sonnenschutz ist in den meisten Fällen möglich. Ein innen liegender Sonnenschutz, wie Plissees oder Verdunkelungsvorhänge, halten die Sonne zwar zum Teil ab, verhindern jedoch nicht das Aufheizen des Innenraumes und sind daher keine gleichwertige Alternative.

 

Zur richtigen Zeit lüften

Gelüftet werden sollte immer dann, wenn die Außenluft kühler ist als die Raumluft. In der Regel ist das am frühen Morgen oder in den Nachtstunden. Intensives Querlüften sorgt für einen schnellen Luftaustausch und hilft, die über einen längeren Zeitraum gespeicherte Hitze aus dem Gebäude abzuführen.

 

Fenster tagsüber geschlossen halten

Sobald die Außentemperatur steigt, sollten Fenster geschlossen bleiben. Denn warme Luft strömt immer dorthin, wo es kühler ist. Geschlossene Fenster verhindern daher, dass die Hitze in die Wohn- oder Büroräume strömt.

 

Wärmeeinträge im Inneren vermeiden

Elektrische Geräte, Beleuchtung oder Kochen erzeugen zusätzliche Wärme. Wer diese Quellen reduziert oder in die kühleren Tageszeiten verlegt, hält die Raumtemperatur spürbar niedriger. Energieeffiziente Geräte geben weniger Abwärme ab und sind daher auch in Bezug auf die Wärmeentwicklung zu empfehlen. Bei der Beleuchtung sind LED-Lampen die Option mit der geringsten Wärmeentwicklung.

 

Türen zwischen Räumen offenhalten

Durch geöffnete Türen kann sich die Temperatur zwischen den einzelnen Räumen ausgleichen. Warme Zimmer lassen sich so über kühlere Bereiche abkühlen.

 

Ventilatoren gezielt einsetzen

Ventilatoren senken zwar nicht die Raumtemperatur, sorgen aber durch Luftbewegung für ein angenehmeres Empfinden. In Kombination mit feuchten Tüchern oder einer Schale Eiswürfel kann die Temperatur über einen kurzen Zeitraum zwar tatsächlich verringert werden, allerdings steigt dadurch auch die Luftfeuchtigkeit. Ventilatoren sollten über längere Zeit nicht direkt auf den Körper gerichtet werden und eignen sich nur zur kurzfristigen Verbesserung der Temperaturwahrnehmung.

 

Verdunstungskälte nutzen

Zimmerpflanzen können durch ihre natürliche Verdunstung zur Abkühlung beitragen. Dabei ist jedoch stets darauf zu achten, die Luftfeuchtigkeit unter 55 Prozent zu halten, um ein feuchtes, schwüles Raumklima zu vermeiden, das als noch wärmer wahrgenommen wird.

 

Was darüber hinaus hilft: So werden Gebäude sommertauglich

So wirksam einfache Maßnahmen im Alltag sind – der größte Hebel liegt in der Bauweise. Wie gut ein Gebäude mit sommerlicher Hitze zurechtkommt, hängt davon ab, wie früh Hitzeschutz mitgedacht wird und wie gut Architektur, Bauphysik und Gebäudetechnik zusammenspielen. „Das Ziel ist immer, Wärme möglichst gar nicht ins Gebäude zu lassen und vorhandene Kühlpotenziale optimal zu nutzen“, hält Florian Kathrein, Gebäudetechniker bei der Energieagentur Tirol, fest. Für Fragen zur Sommertauglichkeit von Gebäuden sowie weiteren Themen stehen die Energieexpert*innen der Energieagentur Tirol produktneutral mit unterschiedlichen Beratungsangeboten gerne zur Verfügung: www.energieagentur.tirol/fuer-private/energieberatung/

 

 

Grafik: QR-CODE Energie Perspektiven zum Thema: Kühl bleiben in heißen Tagen

Mit dieser Ausgabe der Energie Perspektiven zum Thema „Kühl bleiben in heißen Tagen“ erhalten Sie weitere Informationen rund um sommerliche Überwärmung. Alle Ausgaben des Energie Perspektiven Magazin finden Sie in der Energie Bibliothek: www.energieagentur.tirol/wissen/energie-bibliothek/

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Straßenbeleuchtung Gries

Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,

 

aufgrund eines Kabelschadens ist die Straßenbeleuchtung in Gries derzeit teilweise außer Betrieb. 

 

An der Behebung des Schadens wird bereits gearbeitet, allerdings kann sich die Wiederherstellung länger verzögern als ursprünglich angenommen.

 

Wir bitte um Ihr Verständnis.

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Verkehrseinschränkungen auf der B186 in Oberlängenfeld ab 15. Juni 2026

Ab Montag, 15. Juni 2026, kommt es in Oberlängenfeld im Bereich von der Firma Hummel bis zum Naturparkhausparkplatz auf der B186 aufgrund von Bauarbeiten zu Verkehrseinschränkungen.

 

Von den Arbeiten betroffen sind beide Fahrspuren, beide Gehsteige sowie in weiterer Folge auch der Kreisverkehr Oberlängenfeld. Die Baustelle wird in mehrere kleinere Bauabschnitte unterteilt und schrittweise entlang der Strecke verlegt. Die Einfahrtsbereiche zu den Nebenstraßen, Geschäftsflächen und Gebäuden werden möglich sein.

 

An Werktagen wird der Verkehr im Baustellenbereich mittels Ampelregelung geführt. An Wochenenden sind grundsätzlich beide Fahrspuren befahrbar, wobei es vereinzelt zu Einschränkungen oder provisorischen Fahrbahnen (Schotterbelag) kommen kann.

Bei Bedarf werden zusätzlich lokale Umleitungen über Nebenstraßen eingerichtet.

 

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte bzw. Ende August abgeschlossen werden – jedenfalls rechtzeitig vor dem Ötztaler Radmarathon.

 

Wir bemühen uns um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Arbeiten und bitten alle Betroffenen um Verständnis.

 

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Parkraumbewirtschaftung

Liebe Längenfelderinnen!
Liebe Längenfelder!

 

Die Parkraumbewirtschaftung beim Parkplatz Naturparkhaus und Parkplatz Feuerstein / Sportplatz Huben haben begonnen. Die Parkplätze sind somit ab sofort gebührenpflichtig.

 

Wir bitten um Beachtung.

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Achtung: Betrüger verschicken Fake-SMS zur ID Austria

Achtung: Derzeit sind wieder SMS-Betrüger im Umlauf, die angeblich von der ID Austria stammen. In den Nachrichten geht es meist um eine angebliche Verlängerung oder Aktualisierung Ihrer Daten.

Der enthaltene Link wirkt auf den ersten Blick harmlos:
„www.id-austria.gv.at-sicher.com/at/de“

 

Auch die Webseite sieht der originalen Seite von ID Austria täuschend ähnlich. Bitte geben Sie dort keinesfalls persönliche Daten, Zugangsdaten oder Kontonummern bekannt.

Es handelt sich um eine gefälschte Webseite, die der echten Seite bewusst sehr ähnlich nachgebaut wurde. Seien Sie bitte vorsichtig und löschen Sie solche Nachrichten im Zweifel sofort.

 

Wichtig zu wissen:

ID Austria, Behörden oder Banken fordern niemals per SMS, E-Mail oder Telefon dazu auf, persönliche Daten, Passwörter oder Bankzugänge bekannt zu geben. Auch die Installation von Fernwartungssoftware wird niemals verlangt.

 

Unsere Empfehlungen:

  • Keine Links aus SMS oder E-Mails anklicken
  • Keine persönlichen Daten oder TANs weitergeben
  • Bei angeblichem Zeitdruck besonders misstrauisch sein
  • Die Verlängerung der ID Austria ausschließlich über offizielle Stellen durchführen
  • Im Zweifel direkt bei der eigenen Bank oder auf der offiziellen ID‑Austria‑Website informieren

Wer einen Betrugsversuch vermutet oder betroffen ist, sollte sofort reagieren, Bankzugänge sperren lassen und Anzeige erstatten.

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Europäische Mobilitätswoche - Eltern-Kind-Radfahrkurs

Sonntag, 20.09.2026

Eltern-Kind-Radfahrkurs

Gemeindeplatz Haiming

 

Modul A - 9 bis 12 Uhr

  • Für Kinder ab 6 Jahre, die stabil geradeaus fahren, aber noch unsicher bei verkehrsrelevanten Fähigkeiten sind
  • Vermittlung der wichtigsten Fähigkeiten für den Straßenverkehr - Übungen im geschützen Raum ohne Verkehr

 

Modul B - 14 bis 17 Uhr

  • Für Kinder ab 8 Jahre, die stabil am Rad unterwegs sind und sicher bei verkehrsrelevanten Fähigkeiten sind
  • Vermittlung relevanter Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Verkehr - Spaßige Übungen im geschuützen Raum und auf Nebenstraßen

 

Mitzubringen:

Fahrrad und Helm für das Kind und die erwachsene Begleitperson

 

Kostenbeitrag:

€ 5,- pro Kind (am Kurstag zu bezahlen)

 

 Anmeldung:

info@oetztal2030.at

Modul, Name und Alter des Kindes + Kontaktdaten der Eltern angeben und schnell anmelden, da beschränkte Teilnehmerzahl!

 

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Förderung "EAB 2025" - Jetzt einreichen!

 Der Klima- und Energiefonds unterstützt mit der Förderung Energieautarke Betriebe (EAB 2025) Unternehmen auf dem Weg zu mehr Energieunabhängigkeit und Klimaschutz.

 

Gefördert werden Maßnahmen zur Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie, zur Steigerung der Energieeffizienz sowie innovative Energiekonzepte für Betriebe.
Ziel ist es, Energiekosten zu senken, Versorgungssicherheit zu erhöhen und einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.

 

Einreichungen sind im Rahmen der aktuellen Ausschreibung möglich.
Die Förderung richtet sich an Betriebe, die in nachhaltige und zukunftsfitte Energielösungen investieren möchten.

 

Alle Details zu Voraussetzungen, Förderhöhe und Einreichung finden Sie unter:

 https://www.klimafonds.gv.at/foerderung/eab-2025/

 

 

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Ötztal Blick: Neue Plattform zeigt, was unser Tal bewegt

 Ötztal Blick liefert spannende Einblicke, Hintergründe und Geschichten aus dem Tal. Die neue Plattform erklärt, wie Tourismus, Wirtschaft, Natur und Gemeinschaft im Ötztal zusammenwirken und welche Entwicklungen unsere Region prägen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, Projekte und Ideen, die das Leben zwischen Haiming und Oetz bis nach Gurgl und Vent so besonders machen.

 

Jetz informieren und anmelden: www.oetztal-blick.at

 

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Tirol radelt

 

Jetzt mitradeln & gewinnen

 

Auf tirol.radelt.at anmelden

losradeln und Kilometer

sammeln.

 

20. März - 30. September

 

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Monitoring-App zur flächendeckenden Erfassung von Zecken

 

Die App dient der Überwachung der Zeckenaktivität in Ost-, Nord- und Südtirol und der Provinz Belluno. Jäger und Hundebesitzer melden über die App Zeckenfunde an Wild und Hunden sowie am Menschen selbst. Ziel ist es, langfristige Daten für Forschung, Vorhersagen und die Erkennung neuer Zeckenarten zu sammeln. Die App ist kostenlos, werbefrei und anonym. 

 

zecke

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Batterien und Akkus - Richtiger Umgang und Entsorgung

Batterien und Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind in einer Vielzahl von Alltags-, Haushalts- und Sportgeräten zu finden, beispielsweise in Handys, kabellosen Staubsaugern, Akkuschraubern, E-Bikes und E-Scootern, aber auch in (Einweg-)E-Zigaretten. Ein falscher Umgang mit Batterien und Akkus sowie die unsachgemäße Entsorgung stellen ein erhebliches Risiko für Mensch und Umwelt dar.

 

Wie geht man richtig mit Batterien und Akkus um?

Akkus sollten immer mit einem passenden Ladegerät geladen und weder überladen noch vollständig entladen werden. Das trägt zur Langlebigkeit der Produkte bei und verringert die Brandgefahr. Zudem sollten die Energiespeicher und die damit betriebenen Elektrogeräte stets vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt und keinen mechanischen Belastungen (Stöße, Druck) ausgesetzt werden. Beschädigte oder aufgeblähte Batterien/Akkus müssen umgehend fachgerecht entsorgt werden.

 

Wo können Elektrogeräte, Batterien und Akkus fachgerecht entsorgt werden?

Grundsätzlich gilt: Bei mit Batterien oder Akkus betriebenen Elektrogeräten sollten die Energiespeicher (wenn möglich) vor der Entsorgung entfernt und separat entsorgt werden.
Für die Entsorgung von Batterien und Akkus gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Jeder Betrieb, der Batterien und Akkus verkauft (z. B. Supermärkte, Drogeriemärkte, Elektrohandlungen, Baumärkte), muss diese auch wieder kostenfrei zurücknehmen. Die Rücknahmepflicht besteht dabei unabhängig von der Größe des Geschäftes und unabhängig von einem Neukauf. In der Regel befinden sich im Kassenbereich entsprechende Sammelbehälter für kleinere Batterien und Akkus. Zahlreiche Trafiken nehmen auch (Einweg-) E-Zigaretten (Vapes) freiwillig zurück.
  • Alternativ dazu können Batterien und Akkus kostenlos im Altstoffsammelzentrum (= Recyclinghof) der Gemeinde abgeben werden. Bei Altstoffsammelzentren können auch größere Akkus (z. B. von E-Bikes oder E-Scootern) abgegeben werden. Beschädigte oder aufgeblähte Akkus sollten jedenfalls zum nächstmöglichen Zeitpunkt zum Recyclinghof gebracht werden. Bei Lithium-Ionen-Akkus sollten bei der Entsorgung wenn möglich die Pole mit einem Isolierklebeband abgeklebt werden, um einem Kurzschluss vorzubeugen.
  • Batterien und Akkus sowie Geräte mit eingebauten Akkus wie (Einweg-)E-Zigaretten dürfen niemals im Restmüll, Sperrmüll oder in der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden!

 

Batterie/Akku und Gerät lassen sich nicht trennen?

In diesem Fall sollte das Elektrogerät im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Auch im Handel können Elektrogeräte nach Kauf eines neuen Geräts kostenfrei zurückgegeben werden, sofern die Geschäftsfläche mindestens 150 Quadratmeter beträgt.

 

Warum ist der falsche Umgang mit Akkus und Batterien problematisch?

Bei falscher Handhabung gesundheitsgefährdend

Um elektrische Energie speichern zu können, enthalten Batterien und Akkus verschiedene chemische Bestandteile, darunter häufig Schwermetalle, Säuren und andere giftige Verbindungen. Bei Beschädigung, falscher Lagerung oder unsachgemäßer Entsorgung können diese Substanzen austreten und die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden. Zudem können bei Kontakt mit der Umwelt Boden und Wasser verunreinigt werden und gravierende negative Folgen für Ökosysteme entstehen.

 

Brandgefahr

Ein besonders großes Problem ergibt sich zudem aus der Brandgefahr, insbesondere von Lithium-Ionen- Akkus. Im Gegensatz zu Batterien oder anderen Akkus weisen diese eine besonders hohe Energiedichte auf und es kann durch Hitze, Druck oder eine mechanische Belastung schnell zu einem Kurzschluss kommen. Dieser kann sich in weiterer Folge rasch und unkontrolliert ausbreiten und zur Selbstentzündung oder gar zu einer Explosion führen. Besonders problematisch ist es, wenn Batterien oder Akkus, allen voran Lithium- Ionen-Akkus, oder auch Geräte mit verbauten Akkus wie E-Zigaretten, falsch entsorgt werden – zum Beispiel mit dem Restmüll oder im gelben Sack mit Leichtverpackungsabfällen. Im Zuge der Materialaufbereitung werden diese Abfälle häufig geschreddert und verpresst, was zur Beschädigung und unter Umständen Selbstentzündung des Energiespeichers führen kann. Eine einzige falsch entsorgte Batterie oder ein einziger falsch entsorgter Akku kann einen Großbrand auszulösen. In Tirol gab es in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrere Großbrände bei Entsorgungsanlagen, die auf falsch entsorgte Akkus bzw. falsch entsorgte Geräte mit verbauten Akkus zurückgeführt werden konnten.

 

Verlust wertvoller Rohstoffe

Wenn Akkus nicht getrennt zur Verwertung übergeben werden, gehen auch wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Kupfer verloren. Die fachgerechte und getrennte Sammlung von Batterien und Akkus ist also nicht nur in Bezug auf Umwelt und Sicherheit wichtig. Bei entsprechendem Recycling stellen die Energiespeicher eine wertvolle Rohstoffquelle dar und ermöglichen unter anderem die Rückgewinnung von seltenen und kostbaren Metallen. Diese Rohstoffe sind nur begrenzt verfügbar. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft ist daher jedenfalls sinnvoll.

 

Weiterführende Information

Elektro Ade: www.elektro-ade.at

Her mit Leer: www.hermitleer.at

 

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Energiezukunft Ötztal

 

Projekt 

Energiezukunft Ötztal

 

 

Das Projekt Energiezukunft Ötztal der TINETZ stellt eine zukunftssichere Elektrizitätsinfrastruktur

für die Region her. Auf dieser Seite findet Ihr alle Neuigkeiten zum Projekt.

 

Link zur Projekt-Webseite:

https://www.tinetz.at/projekte/energiezukunft-oetztal/aktuelles/

 

 

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energiezukunftoetztal@tinetz.at

 

 

 

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Schwimmkurse in der Freizeitarena Sölden

 

für Kinder ab 4 Jahre, vom Anfänger bis zum leicht fortgeschrittenen Schwimmer

 

Kurse im:

  • Oktober 2026

 

Anmeldung unter:

anmeldung

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Invasive Neophyten - die neue Gefahr im Garten!

Was sind invasive Neophyten?
Invasive Neophyten sind Pflanzenarten, die bei uns eingewandert, nicht heimisch sind und zu
Problemen führen (Verdrängung heimischer Arten, etc.).

 

Warum bekämpfen?
Die Neophytenbelastung im Bezirk Imst nimmt seit Jahren zu. Um dieser Herausforderung begegnen zu können, bitten das Regionalmanagement Bezirk Imst, die Klima- und Energiemodellregion
Imst, die KLAR! Pitztal und die Bergwacht zusammen mit dem Tiroler Bildungsforum und
dem Neophyten-Kompetenzzentrum Tirol um Ihre Unterstützung bei der Bekämpfung.

 

Welche Arten?

  • Ragweed / Beifuß-Ambrosia
  • Südafrikanisches Greiskraut
  • Sommerflieder
  • Kanadische- und Riesen-Goldrute
  • Staudenknöterich
  • Drüsiges Springkraut

 

Sollten Sie unsicher hinsichtlich der Erkennung oder der Bekämpfung sein, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit Mag. Dr. Konrad Pagitz (konrad.pagitz@uibk.ac.at | 0512 507 51059) oder Matthias Karadar, MSc (naturimgarten@tsn.at | 0512581 465). Nicht zuletzt muss es in unser aller Interesse sein die Ausbreitung zu verhindern, da diese Pflanzen unsere heimische Artenvielfalt massiv bedrohen und deshalb zum Aussterben sowohl von heimischen Pflanzen als auch von Tieren, insbesondere Insekten und Vögeln beitragen. Auch die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung sind
nicht unerheblich. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

icon pdf klInvasive Neophten - die neue Gefahr im Garten!

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LEADER-Projekt "Pumptrack Längenfeld"

Die Gemeinde Längenfeld hat in den letzten Jahren viel in den Bereich Radfahren und Radsport investiert. Der Bau des Ötztalradweges und der Ötztaler Radmarathon haben dazu beigetragen, das Radfahren und den Radsport im Ötztal attraktiver zu machen. Durch den Verlauf des neuen Ötztalradweges in unmittelbarer Nähe des alten Sportplatzes ergeben sich nun neue Möglichkeiten, das Radfahren in der Region, in der Gemeinde und im gesamten Ötztal zu forcieren. Die Gemeinde plant daher den Ankauf eines modularen Pumptracks, um Radfahrern und anderen Rollsportarten neue Möglichkeiten zu bieten und erste Erfahrungen auf unebenen und kurvigen Strecken zu sammeln.

 

Logoleiste

Öffnungszeiten

 

Montag - Freitag:

07:30 Uhr - 12:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag:

14:00 Uhr - 17:00 Uhr

 

Adresse

 

Gemeinde Längenfeld

Oberlängenfeld 72
6444 Längenfeld
Telefon: +43 5253 5205
gemeinde@laengenfeld.gv.at

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